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„Streams are my Reality“: Lesbisch schwule Filmtage in Corona-Zeiten

Lesbische und schwule Filmtage
Foto: Unsplash

Wie lesbisch schwule Filmtage in Zeiten von Corona ablaufen? Die Veranstalter haben darauf eine Antwort: „Streams are my Reality“. Vom 20. Oktober bis 1. November findet in Hamburg das älteste Queer-Festival Deutschlands in einem etwas ungewöhnlichen Format statt.

Eine Neuheit in diesem Jahr sind die Filmaufführungen im Streaming, so dass die Teilnahme am Festival bequem und sicher von zu Hause aus möglich ist. Die Filme werden neben der Online-Plattform auch an verschiedenen Orten in Hamburg gezeigt. Darüber hinaus zeichnen sich die Filmtage durch ein besonderes Rahmenprogramm aus: Diskussionen, Workshops und Festivalpartys machen die Tage zu mehr als nur einem Filmereignis.

Lesbisch schwule Filmtage go Streaming

Das Festival begann seine 31-jährige Geschichte als Seminar zum Thema „Homosexualität im Kino“ und ist derzeit eines der größten Hamburger Festivals. Diesmal finden die Filmtage allerdings vorrangig als Online-Festival statt, für das Streaming-Tickets gekauft werden können. So kostet ein Film online 6 Euro, vor Ort im Metropolis 7,50 Euro. Organisator ist der Verein Querbild e.V., der das Festival weitgehend mit ehrenamtlichen Mitarbeitern organisiert.

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Thorsten Kolsch