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Ein Abend für Salomon Heine

Salomon Heine (1767-1844)

Altona. Das Altonaer Museum veranstaltet am 28. November 2017 einen Abend für Salomon Heine anlässlich seines 250. Geburtstages und des Erscheinens einer bebilderten Biografie.  

Interessierte Besucher erwartet ein interessantes Programm mit Vorträgen zum Heine-Haus an der Elbchaussee, zur Familie Heine und dem Anwesen in Ottensen, zur Geschichte des von Salomon Heine gestifteten Israelitischen Krankenhauses und zum Jüdischen Friedhof in Altona, der Weltkulturwerbe werden soll.

Salomon Heine (1767-1844) war ein Hamburger Merchant-Banker, der als Stifter und Wohltäter weit über Hamburg hinaus bekannt wurde – nicht zuletzt als der „reiche Onkel“ des Dichters Heinrich Heine. Seine steile Karriere und seine Beliebtheit bei den Hamburgern waren außergewöhnlich. Das von ihm gestiftete Israelitische Krankenhaus gilt bis heute als eines der besten in Deutschland.

Die ausführliche anhand bisher nicht bearbeiteter Quellen recherchierte Biografie von Sylvia Steckmest mit vielen Bildern, Zeitzeugnissen und Dokumenten schildert nicht nur das Wirken dieses außergewöhnlichen Mannes, seine Handelsbeziehungen und Geschäfte, sondern zugleich auch die Geschichte Hamburgs im 18. und 19. Jahrhundert von der Franzosenherrschaft bis zur großen Brandkatastrophe 1842. Die Autorin wird zusammen mit Vorträgen zu seinem Wirken und zur Geschichte Altonas an diesem Abend vorgestellt.

Beginn: 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Anmeldungen sind unter der E-Mail info@europaeische-verlagsanstalt.de oder telefonisch unter 450 19 40 möglich. Auch ein spontaner Besuch ist möglich, solange der Platz reicht.

Altonaer Museum
Museumstraße 23, Altona

Über Louisa Heyder