Home / Magazin / Unterhaltsames / Inklang Lautsprecher mit German Design Award 2016 ausgezeichnet

ANZEIGE

Inklang Lautsprecher mit German Design Award 2016 ausgezeichnet

MELDUNGEN 

Neu & Trendy 

PRODUKTDESIGN
Inklang Lautsprecher mit German Design Award 2016 ausgezeichnet

Lautsprecher von Inklang
Lautsprecher von Inklang
Das Design der Inklang Lautsprecher ist mit dem German Design Award 2016 in der Kategorie Entertainment ausgezeichnet worden. Der wichtigste Designpreis Deutschlands wird jährlich vom Rat für Formgebung ausgelobt und genießt international ein hohes Ansehen. Dabei legt der German Design Award die höchsten Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträger.

Inklang konnte sich als Startup auf Anhieb unter insgesamt 3.400 nationalen und internationalen Einreichungen durchsetzen.

Inklang ermöglicht Musik – liebhabern, High-End-Lautsprecher nicht nur an eigene Hörgewohnheiten, sondern auch an den persönlichen Einrichtungsstil anzupassen. Damit ist die Inklang Lautsprecher Manufaktur aus Hamburg das erste Unternehmen der Branche, welches das Prinzip des Customizing auf die Produktion und den Verkauf von Lautsprechern überträgt. Dafür stehen sieben Modelle mit insgesamt 400 Variationsmöglichkeiten zur Verfügung.

www.inklang.de

ESSEN
TasteTwelve Hamburg – der kleine Gourmetguide für Insider und clevere Genießer

Hamburger Gourmetguide
Hamburger Gourmetguide
Die Restaurant-Szene Hamburgs ist in Bewegung, da geht der Überblick schnell verloren. „TasteTwelve“, der kleine Gourmetguide für Insider, gibt Tipps und stellt für Hamburg und sieben weitere Städte jeweils zwölf ausgewählte Restaurants vor. Für 2016 erscheinen weitere Ausgaben in Berlin, Düsseldorf, Köln, Mannheim/Heidelberg, München, Stuttgart und Wien. „TasteTwelve ist wie eine kulinarische Reise durch die eigene Stadt, denn man entdeckt mit dem Buch auch Restaurants, die man bisher nicht kannte, und wird als Dankeschön für seinen Besuch sogar auf einen Gang eingeladen. Es fühlt sich ein bisschen an, als ob man Freunde besucht und doch genießt man an vielen Orten zum ersten Mal“, erklärt Martin Eggert vom TasteTwelve- Team. Einmalig ist nämlich das Konzept: Bei Vorlage des Buches in einem der ausgewählten Restaurants geht einer von zwei Hauptgängen aufs Haus. Das Buch kostet 36 Euro.

www.tastetwelve.com

MUSIK
Weihnachten mit Truck Stop

Die alten und neuen Truck-Stopper
Die alten und neuen Truck-Stopper
Es ist wieder so weit: Das alljährliche, traditionelle Weihnachtskonzert von Truck Stop findet am 19. Dezember 2015 im CCH statt. Karten kosten zwischen 26 und 44 Euro zzgl. Vvk. und sind bei der Konzertkasse Gerdes in Hamburg, Ticket online und Eventim erhältlich.

Im Mittelpunkt des bereits legendären Konzerts steht in diesem Jahr das neue Album „Männer sind so“, mit dem Truck Stop im Oktober gleich in die TOP 15 der Charts gestartet ist. Textlich wie musikalisch sind die neuen Songs hörbar frischer, moderner und persönlicher geworden. Da steckt viel eigene Lebenserfahrung drin. Doch auch die bekannten und beliebten Hits und Klassiker, wie „Ich möchte so gern Dave Dudley hörn“ oder „Arizona, Arizona“, werden die Konzertbesucher zu hören bekommen.

2015 ist Truck Stop neu durchgestartet, nachdem die Band seit 2012 den Tod von zwei Gründungsmitgliedern verarbeiten musste. Doch die Country-Urgesteine Teddy Ibing, Knut Bewersdorff und Uwe Lost wollten nicht ans Aufhören denken. Stattdessen haben sie mit Frontmann Andreas Cisek, Tim Reese und Chris Kaufmann drei erfahrene Musiker gefunden, die den Sound und das Lebensgefühl, das Truck Stop seit mehr als 40 Jahren verkörpert, verstehen und weitertragen möchten.

www.truckstop.de

BUCH
Neuer Bildband: Der Hafen

Fotos aus den Jahren 1930 bis 1970 enthält dieser neue Bildband aus dem Junius Verlag. Schiffe, Kais, Lagerhäuser und vieles mehr illustrieren vergangene Arbeitswelten. Gestochen scharfe Schwarz- Weiß-Bilder lassen den Betrachter in die Atmosphäre des damaligen Hafens eintauchen. Ein Buch nicht nur für Fans des Maritimen.

Junius Verlag, ISBN 978-3-88506-728-3, 49,90 Euro

Ad №5

Über Hamburger Klönschnack