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Grundeigentümer machen sich stark für das Blankeneser Zentrum

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BLANKENESE
Grundeigentümer machen sich stark für das Blankeneser Zentrum

Bauarbeiten rund um den Marktplatz 2017
Bauarbeiten rund um den Marktplatz 2017
Nachdem die Umbauarbeiten für die Neugestaltung des Blankeneser Marktplatzes begonnen haben, freuen sich laut BID GmbH nun Grundeigentümer, Anwohner, Gewerbetreibende, Kunden und Besucher auf die bald attraktiv hergerichtete Ortsmitte und die davon ausgehenden Impulse für Blankenese. Um langfristig positive Effekte für die Standortentwicklung und die Konkurrenzfähigkeit des Blankeneser Zentrums zu erzielen, sei es mit der Neugestaltung des Blankeneser Marktplatzes nicht getan. Zeitnah anschließend muss nun die gesamte Blankeneser Bahnhofstraße und Teile der Elbchaussee baulich dem Stil der bereits sanierten Propst- Paulsen-Straße entsprechend angepasst werden.

Die Altonaer Verwaltung und mehrere Bezirkspolitiker haben sich während der letzten Jahre wiederholt dahingehend geäußert, dass sich an die im letzten Jahr begonnene Ortskernumgestaltung zeitnah auch die Erneuerung des südlichen und des nördlichen Teils der Blankeneser Bahnhofstraße anschließen soll. Dieses Vorhaben begreifen die Grundeigentümer als Chance, sich gemeinsam mit ihrer Expertise und mit freiwillig aufgebrachten substantiellen finanziellen Mitteln an der Revitalisierung „ihres“ Quartiers zu beteiligen. Schwerpunktmäßig wollen die Grundeigentümer ergänzende Maßnahmen zur baulichen Neugestaltung sowie Investitionen in Service- und Marketingaktivitäten finanzieren. Ende 2017 hat sich deshalb eine Initiativgruppe aus Grundeigentümern der Blankeneser Bahnhofstraße und der Elbchaussee gebildet, deren Ziel es ist, sich gemeinsam für die Neugestaltung des Straßenraums entlang der gesamten Blankeneser Bahnhofstraße, der Elbchaussee und angrenzender Bereiche einzusetzen und sich in die bezirklichen Planungen einzubringen.

Und jetzt soll es weiter voran gehen! Am 26. Juni hat sich diese Grundeigentümerinitiativgruppe nun formal als sogenannter Lenkungsausschuss konstituiert, um die Einrichtung eines Innovationsbereichs für die Blankeneser Bahnhofstraße und angrenzender Bereiche (Business Improvement District; kurz: BID Blankenese) vorzubereiten. Dieser Lenkungsausschuss BID Blankenese arbeitet gemeinsam mit den übrigen Grundeigentümern mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, der Handelskammer Hamburg und dem Bezirksamt Altona intensiv zusammen, um dieses selbst gesteckte ehrgeizige Ziel zu erreichen.

Zu seinem Sprecher berief der Lenkungsausschuss BID Blankenese einstimmig Oliver Diezmann (Geschäftsführer des Grundeigentümers Willy Martini GmbH). Durch seine Funktion als 1. Vorsitzender der Blankenese Interessen-Gemeinschaft e.V. wird auch die Expertise der Händlergemeinschaft in die weitere Planung einfließen und damit das gemeinsame Ziel, Blankenese voranzubringen, von einer starken Interessensgruppe unterstützt. Das Unternehmen Stadt + Handel City- und Standortmanagement BID GmbH ist vom Lenkungsausschuss des BID Blankenese zur Unterstützung mit der Vorbereitung und allen erforderlichen Arbeiten, die der formellen BID-Einrichtung vorangehen, beauftragt worden Weitere umfassende Informationen zum Thema BID finden Sie auf der Internetseite der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen:

www.hamburg.de/bid-infothek/

BEZIRKSAMT ALTONA
Jetzt für Sondermittel 2019 bewerben

Der Bezirksversammlung Altona stehen für das Haushaltsjahr 2019 Finanzmittel in Höhe von 80.000 Euro für die Unterstützung von kleineren Maßnahmen und Projekten (Sachmittel) zur Verfügung. Altonaer Bürger sowie Altonaer Initiativen, Organisationen und Einrichtungen können noch bis spätestens 31. Oktober Anträge auf Zuschüsse aus Sondermitteln beim Bezirksamt Altona stellen, wenn sie förderungsfähige Projekte in Altona durchführen möchten. Ein amtliches Antragsformular kann auf www.hamburg.de/bezirksversammlung-altona unter der Rubrik „Aktuelles“ heruntergeladen werden.
Aufgrund der begrenzt zur Verfügung stehenden Mittel sollte das Antragsvolumen 15.000 Euro nicht überschreiten. Dem Antrag muss außerdem ein Gesamtfinanzierungsplan beigefügt werden. Darüber hinaus sollten möglichst 30 Prozent der erforderlichen Kosten aus Eigenmitteln finanziert werden. Da die Bezirksversammlung Altona voraussichtlich erst in ihrer Sitzung am 28. März 2019 über die endgültige Vergabe der Sondermittel entscheiden wird, sollten die Projekte zeitlich erst ab frühestens Mai 2019 beginnen bzw. durchgeführt werden.

Weitere Informationen unter Telefon 428 11 16 91

MEISTERPRÄMIE
Studium und berufliche Weiterbildung

Hamburg unterstützt Absolventinnen und Absolventen der Meister-beziehungsweise Fachwirtprüfung künftig mit einer zusätzlichen Förderung in Höhe von 1.000 Euro. Damit wird ein weiterer Ausgleich zwischen dem Studium und der beruflichen Aufstiegsfortbildung geschaffen. Zwar können auch für Meister- und Fachwirtprüfungen Bafög-Mittel in gleicher Höhe wie für Studierende bezogen werden, doch im Gegensatz zum Studium fallen bei beruflichen Aufstiegsfortbildungen in der Regel auch hohe Kursgebühren oder Materialkosten an. Der Senat fördert die Meisterprämie in den Jahren 2019 und 2020 mit insgesamt sechs Millionen Euro.

Dazu Jens-Peter Schwieger, Fachsprecher Arbeitsmarkt und Berufsbildung der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Für den Arbeitsmarkt unserer Stadt ist die Qualifizierung der Hamburgerinnen und Hamburger von zentraler Bedeutung. Qualifikation und Weiterbildung sind wesentliche Schlüssel, um dem zukünftigen Fachkräftemangel aktiv zu begegnen. Von der neuen Meisterprämie werden rund 4.000 Fachkräfte profitieren. Damit machen wir einen wichtigen Schritt zur Gleichberechtigung von Studium und beruflicher Weiterbildung. Da die auf Bundesebene versprochenen Verbesserungen noch auf sich warten lassen, ist es richtig, dass der Senat jetzt entschlossen handelt.“

AUSZEICHNUNG
Rotary Club Wedel stiftet „Innovationspreis des Nordens“

Am 29. September wurde (nach Redaktionsschluss) der Innovationspreis des Nordens in Wedel überreicht.

„Damit zeichnen wir Projekte und Arbeiten aus, die sich zukunftsweisend für Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln können“, sagte Rotary-Präsident Mathias Dehn.

Zahlreiche Firmen unterstützen den Innovationsfond, der in den nächsten fünf Jahren die besten Projekte, maximal drei im Jahr, honorieren wird. Die Preisgelder reichen von 1.000 bis 4.000 Euro.

Die Jury besteht aus Dozenten der Fachhochschule Wedel, die auch die Kandidaten auswählt.

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