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Vorweg, Januar 2016 

Vorweg, Januar 2016 

Klaus Schümann, Chefredakteur und Herausgeber HAMBURGER KLÖNSCHNACK
Klaus Schümann, Chefredakteur und Herausgeber HAMBURGER KLÖNSCHNACK

Liebe Klönschnack-Leserin,  
werter Klönschnack-Leser, 

Die Schlagwörter des vergangenen Jahres lassen Erinnerungen bei jedem von uns wach werden: Paris, Helmut Schmidt, Flüchtlinge, Pegida, Olympia, Islamischer Staat, Elbvertiefung, German Wings, Charlie Hebdo, Volksparkstadion, Klima – um nur einige mehr oder weniger bedeutende Ereignisse aufzuzählen. Hinzu kommen die individuellen persönlichen Schlagworte der letzten zwölf Monate. Jene persönlichen Begebenheiten, die mit Ereignissen verbunden sind, die Tragik, Schmerz und Leid, aber auch Freude, Glück und Zufriedenheit mit sich bringen. Und aus allen Eindrücken muss es uns gelingen, wieder die notwendige Portion Hoffnung und Optimismus für das Neue Jahr hervorzubringen.

Möge es Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, für 2016 wieder gelingen. Das Rezept dafür ist ein ganz einfaches. „Leben und leben lassen“ gehört dazu und entspannt sehr. Die Welt ist gut gefüllt mit Problemen aller Art, packen wir doch unsere Nichtigkeiten nicht auch noch dazu. „Die Freiheit des Menschen besteht nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.“ Ein wahres Wort!

Wir werden sehen, was uns das Neue Jahr bringen wird. Und auch in den kommenden zwölf Monaten wird es wieder jene Schlagwörter geben, die Jahr für Jahr den Zeitraum zwischen dem 1.

Januar und dem 31. Dezember prägen. Bleibt zu hoffen, dass Ihre ganz persönlichen Jahresschlagwörter am Ende dieses Neuen Jahres viel Positives aufzuweisen haben. Ich wünsche es Ihnen jedenfalls. Ein Vater hatte einst seiner Tochter einen verschlossenen Umschlag hinterlassen.

Sie sollte ihn nur öffnen, wenn ihr etwas sehr Trauriges oder etwas sehr Glückliches widerfahren würde.

Eines Tages passierte etwas. Sie öffnete den Umschlag und fand einen Zettel mit den Worten: „Es geht alles vorüber!“

Ihnen einen optimistischen Start ins Neue Jahr

Herzlich

Ihr Klaus Schümann

P.S.: Es ist besser, Genossenes zu bereuen, als zu bereuen, dass man nichts genossen hat.

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