Home / Magazin / Gesellschaft / Von Tatar bis Poké Bowl

ANZEIGE

Von Tatar bis Poké Bowl

GASTRONOMIE

Von Tatar bis Poké Bowl 

Kulinarisches

Alexandra Wrann, Restaurant-Manager und Sommelière, Jesper Boelskifte und Rienne Bilz FOTO: MARCELO HERNANDEZ 
Alexandra Wrann, Restaurant-Manager und Sommelière, Jesper Boelskifte und Rienne Bilz FOTO: MARCELO HERNANDEZ 
Neue Konzepte, klassische Rezepte – in der Gastronomie bewegt sich immer etwas. Köche wechseln und Karten werden neu geschrieben. Das Schöne daran: Für jeden ist etwas dabei.

Na gut, ein Restaurant im eigentlichen Sinn ist das kürzlich in einem Nienstedtener Gemüsegeschäft eröffnete Lokal „Kay’s Kitchen“ weniger. Doch ein Blick um die Ecke des Gemüsemannes herum überrascht umso mehr. Denn dort steht seit wenigen Tagen mit Katharina Valerio eine überaus sympathische Gastgeberin.

Der Gast taucht hier, wie inzwischen in vielen Lokalen des Landes, in eine Stück Internationalität ein: Vorn ein Mann mit türkischen Wurzeln, im hinteren Raum eine Schwedin mit einem italienschen Ehemann und seinem Nachnamen. Wer es noch nicht mitbekommen hat: Poké Bowls sind hawaianische Schüsselchen mit ganz unterschiedlichen, aber immer gesunden Zutaten wie Salat und Fisch. „Alles, was bei mir in die Schüssel kommt, ist erste Bioqualität“, sagt Katharina Valerio.

Wer gern etwas Neues, zugleich Vertrautes, dabei auf hohem Niveau, kennenlernen möchte, der sitzt im Bistro „Sommelier“ erstklassig am Tisch.

Überraschung mit „mercato speziale“ 
Zur Eröffnung war eigens aus Kopenhagen Jesper Boelskifte angereist. Er gehört zu den Machern des Unternehmens Copenhagen Concepts, das auch für das Restaurant MASH verantwortlich zeichnet.
Neu gestartet und gleich mehr als beliebt: Poké Bowl in Nienstedten in „Kay’s Kitchen“
Neu gestartet und gleich mehr als beliebt: Poké Bowl in Nienstedten in „Kay’s Kitchen“
Mit dem neuen Bistro „Sommelier“ am Holzhafen zieht ein Stück französische Kochkunst und Gelassenheit an die sonst von Fischrestaurants dominierte Meile. „Das Restaurant bietet neben „französischer Gelassenheit, besondere Weine und mediterrane Küche“, so Alexandra Wrann, Restaurant Managerin und Sommlière.

Das Konzept feierte bereits im vergangenen Jahr im Düsseldorfer Andreas Quartier Premiere.

Liebhaber der französischen wie der mediterranen Küche finden hier Klassiker wie Tatar, luftgetrocknete Wurst, Weinbergschnecken und „Steak Frites“.

Wenn italienische Restaurants eröffnen, dann ist ihnen in den alleremeisten Fällen der Erfolg sicher. Ob das im „Piccolo amore“ auch so sein wird, muss die Zukunft zeigen. Denn erst in diesen Tagen wird der Herd angeheizt. Fakt ist: Die Trattoria-Patronin Barbara Sobotka-Rössler bringt viele Jahre Erfahrung und Optimismus aus Rissen mit nach Blankenese. „Zelebrieren Sie Ihren Markteinkauf Freitag und Samstag zwischen 13 und 16 Uhr im Piccolo amore. Wir überraschen Sie mit einem „mercato speciale.“

Autor: helmut.schwalbach(at)kloenschnack.de

Über Hamburger Klönschnack

Avatar