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Villa gefunden!

LESERBRIEFE 

Klönschnack 02/2018
Klönschnack 02/2018
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen. 
Anonyme Zuschriften werden grundsätzlich nicht berücksichtigt. Ihren Leserbrief senden Sie bitte per Post an: 

Hamburger Klönschnack
Sülldorfer Kirchenweg 2
22587 Hamburg

per Telefax an: 040 – 86 66 69 40
per E-Mail an: leserbriefe(at)kloenschnack.de

Villa gefunden!

Betr.: Villa gesucht, Leserbrief von Gero Neumann (KLÖNSCHNACK, 2.2018)

Im Buch „Die Elbchaussee“ von Paul Th. Hoffmann, erschienen im Broschek Verlag, 1958, Seite 121, über Robert M. Sloman jun.: … Sommermonaten genoß er gern die Freuden seiner schönen Elbbesitzung … Er starb an seinem 87. Geburtstag, dem 30. Juli 1900. Nach Slomans Tod wurde der Landsitz von Slomans Schwiegersohn Friedrich Loesener und dessen Frau Crisca, geb. Sloman, bewohnt. 1930 wurde das Haus niedergelegt, das Grundstück in drei Teile geteilt und verkauft. Anmerkung hierzu im Buch: Das Grundstück wird jetzt bewohnt von R. H. Wark (Nr. 229), Friedrich A. Detjen (Nr. 233), Franz Potenberg (Nr. 235).

PETER HOSIE
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Villa gefunden! II

Betr.: Villa gesucht, Leserbrief von Gero Neumann (KLÖNSCHNACK, 2.2018)

Die Fotografie zeigt die ca. um 1850 für Robert Miles Sloman jun. erbaute sogenannte Brödermann-Sloman Villa. Sie wurde nach Slomans Tod von Robert Loesener bewohnt und 1930 „niedergelegt“. Näheres dazu in Paul Th. Hoffmann: Die Elbchaussee, Broschek 1937, S. 127-128.
KAI DEECKE
PER E-MAIL

Ausgerechnet Zetsche!

Betr.: Vorweg, Neujahrsempfang (KLÖNSCHNACK, 2.2018)

So wie viele Leserinnen und Leser des Klönschnack schätze auch ich Ihr „Vorweg“ in jeder Ausgabe. Menschlich, feinfühlig, ehrlich, offen und immer um ein besseres Miteinander bemüht. Umso erstaunter war ich, als ich das Sonderheft „Der Empfang“ in den Händen hielt. Ausgerechnet der Daimler-Vorstandsvorsitzende Dr. Dieter Zetsche auf dem Cover! Ein Manager, der für Abgasversuche an Mensch und Tier, Dieselmanipulation und an dem mafiotischen System von Kartellabsprachen beteiligt war. Die von mir oben genannten Tugenden kann ich bei diesem Mann absolut nicht entdecken. Auch wenn es Ihnen selbstverständlich freisteht, welcher Personenkreis auf Ihre Gästeliste kommt, hätte ich mir in diesem ganz speziellen Fall etwas mehr Fein- bzw. Fingerspitzengefühl gewünscht.

Vielleicht denken Sie bei Ihrem nächsten Empfang auch einmal an Menschen, die engagiert und aktiv etwas für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft tun wie z.B. ehrenamtliche Helfer oder Menschen aus sozialen Berufen. Wäre doch ein tolles positives Zeichen mit Symbolcharakter!, oder?

Ansonsten freue ich mich schon jetzt auf Ihr „Vorweg“ im nächsten Heft.

JÖRG STANGE
PER E-MAIL

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