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Dr. Klönschnack 7, Juni 2016

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Dr. Klönschnack 7, Juni 2016

Ultraschalldiagnostik
Schmerzfreie Untersuchung von Venen und Adern

Untersuchung mit einem modernen Ultraschallgerät
Untersuchung mit einem modernen Ultraschallgerät
In seiner Privatpraxis in Othmarschen hat sich der Internist Dr. med. Andreas Pust auf die Ultraschalldiagnostik der für Internisten wichtigen Organe spezialisiert. Die Vorteile der Methode lassen sich am Beispiel einer Untersuchung bei geschwollenem oder schmerzhaftem Bein und eines daher vermuteten Venenverschlusses (Thrombose) aufzeigen: Per Hand fährt der Arzt mit einem Ultraschallkopf über die Haut im Bereich vom Bauch bzw. der Leiste bis zum Fuß. Eine normale Vene lässt sich mit geringem Druck zusammendrücken, zudem kann der Blutfluss durch das Echo des Ultraschalls in Echtzeit farbig am Bildschirm dargestellt werden. Liegt eine Thrombose vor, ist dem nicht so. Mit dem Ultraschallgerät können zudem auch kleine Venen, etwa am Unterschenkel, gut untersucht werden. Auch Krampfadern und Venenklappenstörungen an Beinen und Armen macht das Hochleistungsgerät sichtbar. Dr. med. Andreas Pust: „Die Untersuchung mit Ultraschall ist unschädlich, nicht unangenehm und dauert etwa 15 Minuten pro Bein.“

Dr. Andreas Pust
Facharzt für Innere Medizin
Waitzstraße 5
Othmarschen
Telefon 89 38 40

www.fachinternist-pust.de

Osteopathie
Blockaden lösen

Osteopathin Christiane Ganz mit einer Patientin
Osteopathin Christiane Ganz mit einer Patientin
Wenn alle Systeme des Körpers wohlgeordnet sind, herrscht Gesundheit.“ Das hat einmal Dr. Andrew T. Still, Begründer der Osteopathie, gesagt. Auf Basis dieses Grundsatzes wird bei einer osteopathischen Behandlung der Körper stets in seiner Gesamtheit betrachtet, wobei dem Zusammenspiel der Systeme besondere Beachtung geschenkt wird. So auch bei Christiane Ganz: Mit sanften Handgriffen erspürt und löst die Osteopathin in ihrer Praxis Osteoplus in Groß Flottbek Blockaden im Körper. Ziel ist es, die Versorgungswege im Körper zu verbessern und Gesundungsprozesse in Gang zu setzen. Die Gründe, sich in eine osteopathische Behandlung zu begeben, sind vielfältig – ebenso wie die Möglichkeiten, den Problemen zu begegnen. Wer diese Therapieform in Erwägung zieht, kann sich telefonisch bei Christiane Ganz oder auf ihrer Website informieren. Tipp: Auf der Website gibt es auch einen Online-Terminkalender, in dem man selbst einen Termin eintragen kann. Aber natürlich werden Terminwünsche auch gern telefonisch entgegengenommen.

Christiane Ganz
Osteoplus
Osdorfer Weg 47
Groß Flottbek
Telefon 85 50 77 40

www.osteoplus-hamburg.de

Arnika Riekers - Physiotherapeutin
Park-Klinik Blankenese

Hautarztpraxis
Frischer ohne große Eingriffe

Maija Klewenhagen, Fachärztin für Hautkrankheiten und Allergologie
Maija Klewenhagen, Fachärztin für Hautkrankheiten und Allergologie
Wer wünscht sich nicht eine schönere Haut, ein Gesicht, das jugendliche Frische ausstrahlt? Die moderne ästhetische Medizin bietet ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten, mit denen man seiner Haut im Gesicht, an den Händen und im Bereich des Dekolletés Gutes tun kann, ohne sich gleich einem größeren Eingriff unterziehen zu müssen. „Die neuesten Trends sind Fadenlifting mit Polymilchsäurekegeln zur Straffung von Gesicht und Hals, Volumenaufbau mit abbaubarem Polycaprolacton für die Hände und Mikroneedling, das die Haut elastischer undweniger grobporig macht“, erklärt die Hautärztin Maija Klewenhagen. Die meisten Behandlungen, fährt sie fort, hinterließen keine deutlich sichtbaren Spuren, als seltene Nebenwirkung könnten Hämatome entstehen, die sich jedoch überdecken ließen.

Hautarztpraxis Maija Klewenhagen
Dormienstraße 3a
Blankenese
Telefon 559 28 16

www.hautarzt-blankenese.de

Vortrag
Leben wollen – Sterben können

Am Mittwoch, 15.Juni. von 18 bis 20 Uhr lädt der Hamburger Hospiz e.V. zum Erfahrungsvortrag „Leben wollen – Sterben können“ ein.

Der Referent, Volker Schmidt, ist freiberuflicher Theologe und Mitbegründer der Werkstatt Spiritualität. Er spricht und führt die Besucher durch meditative Übungen in das Thema ein.

Der Vortrag findet im Hamburger Hospiz e.V. statt. Anmeldung unter Telefon 389 07 52 05 oder per E-Mail: veranstaltungen@hamburger-hospiz.de. Der Eintritt ist frei. Über Spenden freut sich der Verein.

Helenenstraße 12
Altona

Stiftung Gesundheit
Arztpraxen: „Ein bisschen barrierefrei“

Ein Drittel der Arztpraxen in Deutschland verfügt über wenigstens eine Vorkehrung der Barrierefreiheit, ist also etwa ebenerdig oder per Aufzug erreichbar. Extrem wenige dagegen bieten zum Beispiel Orientierungshilfen für Sehbehinderte.

Dies ergibt die aktuelle Analyse der Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit. Die Arzt-Auskunft ist das bundesweite Verzeichnis aller niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte, Psychologischen Psychotherapeuten und Kliniken. Die häufigste Vorkehrung ist der stufenfreie Zugang (63.613 Ärzte). Erst auf Platz neun stehen etwa Orientierungshilfen für Sehbehinderte, die 4.820 deutsche Ärzte bieten.

Stefanie Owens, Vorstand der Stiftung Gesundheit: „Die Erreichbarkeit der ärztlichen Versorgung für Menschen mit Behinderungen in Deutschland ist noch immer unzureichend. Ein bisschen barrierefrei – das wird dem Recht auf die freie Arztwahl beileibe nicht gerecht. Die Sensibilität der Ärzte für die Erfordernisse der Barrierefreiheit hat unterdessen zugenommen; die formalen Regelungen dazu jedoch noch nicht.“

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