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Private Jazz Afternoon

BEMERKENSWERTES 

HASPA
Private Jazz Afternoon

Gepflegte Unterhaltung im Goßlerhaus
Gepflegte Unterhaltung im Goßlerhaus
Am 2. September lud das Haspa Private Banking seine Kunden zu einem exklusiven „Private Jazz Afternoon“ ins Goßlerhaus. Die Veranstaltung bildete den Auftakt zu einer neuen Jazzreihe, die das Haspa Private Banking in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Konservatorium initiierte.

Die Hamburger Sängerin Beatrice Asare mit ghanaischen und österreichischen Wurzeln, präsentierte mit ihrem Trio Latin- und Jazztitel aus dem Great American Songbook sowie Popklassiker. Asare gilt als die große Verheißung in der gegenwärtigen Jazzszene. Nach ihrer Gesangsausbildung in den Stage Entertainment Studios in Hamburg absolvierte sie ein Studium für Jazzgesang am Hamburger Konservatorium. Mit ihrem Debut auf dem Private Jazz Afternoon zog sie das Publikum innerhalb weniger Augenblicke in ihren Bann und sorgte noch für viel Gesprächsstoff beim kulinarischen Ausklang.

BEWEGUNG
Brainwalking im Oktober

Bei einem Spaziergang im Hirschpark werden die Sinne geweckt und der Kopf aktiviert: Tasten, Riechen, Schmecken, Hören und Sehen werden zum Erlebnis. Den Brainwalker erwartet eine Wundertüte an sinnlichen Eindrücken und er macht seinem Kopf buchstäblich Beine.

Stefanie Probst, lizenzierte Gehirntrainerin der Gesellschaft für Gehirntraining e.V. (GfG), hat das Brainwalking auf der Basis des Mentalen Aktivierungstrainings (MAT) konzipiert: „Das Brainwalking sensibilisiert das Bewusstsein für die Sinne. Die Kombination von kleinen Denksportaufgaben für die logische und die kreative Gehirnhälfte hält unseren Kopf wach und rege.“ Treffpunkt vor dem Café Witthüs im Hirschpark. Teilnahme 8 Euro (davon 1 Euro für das Kinder-Hospiz Sternenbrücke). Anmeldung unter Telefon 27 80 77 26.

So., 21. Oktober, 11 Uhr
Elbchaussee 499 a
Blankenese

GEMEINDE BLANKENESE
Ars Moriendi – Die Kunst des Sterbens

Anlässlich der Hamburger Hospizwoche lädt die Kirchengemeinde Blankenese zu einem Gesprächsabend mit Pastorin Christiane Melchiors und Dr. Axel Nierhaus, Intensivmediziner am UKE. Der Mediziner und die Theologin zeigen anhand der spirituellen Patientenverfügung auf, wie viel das Leben gewinnt durch eine rechtzeitige und intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit und wie viel man selber tun kann, damit der letzte Teil der Reise der eigenen Haltung zum Leben entspricht und dem, was einem heilig und unverzichtbar ist.

In Kooperation mit dem Emmaus Hospiz Blankenese.

Eintritt 5 Euro.

Mi., 17. Oktober, 20 Uhr
Mühlenberger Weg 64a

WEIHNACHTEN
Blankeneser Adventskalender

Sabine Froebel, Christa Sindemann, Sigrid Marcks, Jasmin Senckel-Vollmer, Jennifer Berendt und Katja Bielenberg vom Kalender-Team
Sabine Froebel, Christa Sindemann, Sigrid Marcks, Jasmin Senckel-Vollmer, Jennifer Berendt und Katja Bielenberg vom Kalender-Team
Zum fünften Mal erscheint der Blankeneser Adventskalender, der Ende Oktober in verschiedenen Geschäften der Bahnhofstraße für 10 Euro erhältlich ist. Auch in diesem Jahr gibt es tolle Preise wie Musicalkarten, eine kleine Kreuzfahrt und Restaurantgutscheine. Die Kinder der Blankeneser Schulen haben bereits im August weihnachtliche Bilder gemalt, von denen sich 24 hinter den Türchen des Kalenders verbergen. Der Erlös kommt dem Runden Tisch, dem Kids e.V. und den beteiligten Blankeneser Schulen zugute.


ALTONAER MUSEUM
Stadtentwicklung im 20. und 21. Jahrhundert

Infobox auf der Baustelle der Neuen Mitte Altona, 2017. FOTO: JOHANNA KLIER
Infobox auf der Baustelle der Neuen Mitte Altona, 2017. 

FOTO: JOHANNA KLIER
In diesem Jahr werden die ersten Wohnungen von insgesamt 1.600 des ersten Bauabschnittes in der neuen „Mitte Altona“ bezogen. Der Einzug der ersten Mieter in eines der bedeutendsten aktuellen städtebaulichen Projekte in Hamburg ist der Ausgangspunkt der neuen Sonderausstellung im Altonaer Museum. „Schöner Wohnen in Altona?“ setzt sich mit dem vielfältigen Wandel des Stadtteils im 20. Jahrhundert, aber auch mit den aktuellen Veränderungsprozessen auseinander. Dabei zeigt sich, dass Altona im Laufe des letzten Jahrhunderts geradezu paradigmatisch für die Entwicklung von Ideen zum Wohnbau steht.

In Form eines Parcours durch die Geschichte präsentiert die Ausstellung die verschiedenen Wohnungsbauvorhaben der letzten 130 Jahre in Altona und die damit verbundenen wichtigsten Phasen der Stadtentwicklung. Neben der Schaffung von gesundem Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten in den 1920er Jahren über die Vision einer autogerechten Stadt in den 1950er und 1960er Jahren werden die funktional organisierte Stadt der 1970er Jahre und die selbstbestimmte und von den Bürgern selbst getragene Stadtentwicklung der 1980er Jahre thematisiert. Um auch die aktuellen Auseinandersetzungen um die Zukunft des Stadtbezirks einzubeziehen, werden die anstehenden Planungen zum Holstenareal und zu den Kolbenhöfen präsentiert und die Besucher eingeladen, die weitere Zukunft des Stadtbezirks zu kommentieren.

Museumstraße 23
Altona

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