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Roswitha und Hartmut Thiede über den Herbst 1989

Roswitha und Hartmut Thiede

Vor 30 Jahren wurde eine friedliche Revolution entfacht, die an Dramatik kaum zu überbieten ist. Wir sprachen mit Roswitha und Hartmut Thiede, um die Ereignisse in Ost und West im Herbst 1989 einzuordnen. 

Eigentlich liegen zwischen dem mecklenburgischen Hagenow und Hamburg nur 120 Kilometer. Doch vor dem Mauerfall mussten die beiden Camper Roswitha und Hartmut Thiede noch einen 2.500 Kilometer langen Umweg über die ungarische Grenze unternehmen. Im Gespräch mit dem KLÖNSCHNACK erzählen sie über eine Flucht, die gefühlt keine wahr. Dabei lebten sie in der DDR einen Alltag nahe an der Verzweiflung. Der Drang nach Freiheit nahm zu. Eine Freiheit auf zunächst neun Quadratmetern.

Den kompletten Beitrag über den Herbst 1989 lesen Sie ab Seite 11 der aktuellen Klönschnack-Ausgabe 12/2019.

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Thorsten Kolsch