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Keinen Bock auf Handwerk – trotz guter Berufsaussichten

Handwerk
Foto: Alexander Raths / Fotolia

Handwerk ist out – jedenfalls wenn man nach den Berufswünschen von jungen Menschen fragt. Statt Gas-Wasser-Installateur oder Friseur rangiert dagegen der „Job“ des Influencers auf den vorderen Rängen. Berufsaussichten? Schlecht. Eine Hommage an das Handwerk.  

Immer wieder weisen Politik und Medien auf den Fachkräftemangel in Deutschland hin. Tatsächlich zieht die Handwerkskammer in Hamburg eine ernüchternde Bilanz der letzten zwei Jahrzehnte. Während die sich die Zahl der Studierenden und Akademiker in den letzten zwanzig Jahren fast verdoppelte, ging die Anzahl der Lehrlinge im Handwerk leicht zurück. Dabei sind die Berufsaussichten im Handwerk ganz ordentlich.

Ein Handwerker, egal in welcher Branche, erhält i.d.R. zügig einen Arbeitsvertrag und ein Handwerksmeister verdient in etwa genauso gut wie ein Akademiker. Dazu kommt ein weiterer Vorteil: Während Studierende erst mit Ende 20 einen regulären Arbeitsvertrag abschließen, verdienen Handwerker bereits mit 19 (oder früher) „echtes“ Geld.

Den kompletten Artikel zum Thema Berufsaussichten im Handwerk lesen Sie ab Seite 22 der aktuellen Klönschnack-Ausgabe 01 / 2020.

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Thorsten Kolsch