Home / Magazin-Tipp / So kreativ ist der Handel in der Krise

ANZEIGE

So kreativ ist der Handel in der Krise

handel in der krise
Foto: Klönschnack

Not macht bekanntlich erfinderisch. Das gilt vor allem für den Handel in der Krise. Vielerorts wurden Geschäftsmodelle überdacht, um die Kunden bei der Stange zu halten. Ein Überblick. 

„Die Hoffnung stirbt zuletzt“ und „jetzt bloß nicht den Kopf in den Sand stecken“. Die deutsche Sprache scheint auf Krisen, wie die aktuelle Coronavirus-Pandemie, bestens vorbereitet zu sein. Das betrifft auch den Einzelhandel in Hamburg. In dieser besonders schwierigen Situation zeigt sich der Handel in der Krise besonders kreativ. Das beginnt bei der Drive-in-Apotheke in Schenefeld, setzt sich mit „Creative-Home-Packages“ von Phil-Art in Rissen fort und endet nicht mit einem Pekingenten-Versand in St. Georg. Alle Ideen haben eines gemeinsam: nämlich den Blick nach vorne zu richten.

Ab Seite 24 der aktuellen Klönschnack-Ausgabe 02 / 2021 stellen wir die kreativsten Ideen Hamburger Unternehmen vor.

Über Thorsten Kolsch