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Ex-Umweltsenator Fritz Vahrenholt relativiert Klimakrise

Fritz Vahrenholt
Foto: Klönschnack

Der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Dr. Fritz Vahrenholt (SPD) nimmt eine polarisierende Position zur aktuellen Klimadebatte ein. Von einer Katastrophe sei man nämlich weit entfernt… 

Vahrenholt ist ein Wissenschaftler im Ruhestand und Vorsitzender der Deutschen Wildtier Stiftung. Gemeinsam mit 500 anderen Wissenschaftlern, ebenfalls größtenteils im Ruhestand, hatte der Ex-Umweltsenator einen Aufruf unterschrieben, dass es keinen Klimanotstand gäbe. Die Probleme seien mit Innovation und Technologie zu lösen.

Ex-Umweltsenator Fritz Vahrenholt: „Greta Thunberg soll vielleicht besser in China demonstrieren“

Im KLÖNSCHNACK-Interview beschreibt uns der SPD-Politiker, dass viele amtierende Wissenschaftler, die im übertriebenen Maße eine Klimakrise herbeireden, oft befangen sind. Schließlich wollen Sie Aufmerksamkeit oder wenigstens Fördermittel vom Bund. Fest steht: Mit seiner Haltung, es sei ja alles gar nicht so schlimm, nimmt Vahrenholt eine rare Position in der aktuellen Debatte zur Klimakrise ein und empfiehlt gleichzeitig Greta Thunberg: „Sie soll vielleicht besser in China demonstrieren, das wäre hilfreicher.“

Das komplette Interview mit Fritz Vahrenholt lesen Sie ab Seite 11 der aktuellen Klönschnack-Ausabe 11/2019.

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Thorsten Kolsch