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„Nachverdichtung“: Bebauungspläne im Hamburger Westen

Nachverdichtung: Bebauungspläne im Hamburger Westen

Die Bebauungspläne im Hamburger Westen schreiten voran. Von Jahr zu Jahr. Doch so zuverlässig die Nachverdichtung in begehrten Vierteln wie den Elbvororten zunimmt, so groß ist auch die Gegenbewegung. 

Fest steht: Die Hamburger Innenstadtlage wird im Mieten und Kaufen immer teurer. So teuer, dass selbst hochwertige Immobilien in den Elbvororten inzwischen zu bezahlbaren Alternativen für Neu-Hamburger werden. Dies führt zu einer sogenannten Nachverdichtung. Ein Dorn im Auge vieler Anwohner im Hamburger Westen. Dabei bliebe in den Elbvororten, auch im Vergleich zu Metropolen wie München oder Berlin, genügend Platz für Erholung, Grünflächen und Freiräume.

Bebauungspläne im Hamburger Westen: Auch Umweltschützer dagegen

Auch wenn es nach Umweltverbänden geht, sollte die Bebauung im Hamburger Westen gestoppt werden. Eine Unterschriftensammlung soll es richten. Doch wem ist damit geholfen und was tun gegen das nicht vermeidbare Bevölkerungswachstum und was sollte man gegen die Attraktivität einer Stadt tun? Sollte man es überhaupt? Viel mehr müssen neue Bebauungskonzepte her.

Den kompletten Artikel zum Thema Bebauungspläne im Hamburger Westen lesen Sie ab Seite 22 der aktuellen Klönschnack-Ausgabe.

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Thorsten Kolsch