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Teilhabeatlas: Wie gut geht’s dir, Hamburg?

Teilhabeatlas

Hamburg gilt als eine der wohlhabendsten Großstädte in Deutschland. Viele sagen sogar „die schönste Stadt der Welt“. Doch wie gut geht’s dir wirklich, Hamburg? Und wie profitiert das Umland vom Wohlstand der Hansestadt? Antworten darauf gibt der aktuelle Teilhabeatlas des Berlin-Instituts.

Der Teilhabeatlas beschäftigt sich vor allem mit einer Kernfrage: Wie groß sind die Unterschiede zwischen ländlichen, strukturschwachen Gebieten und den Städten in wirtschaftsstarken Räumen. Dabei wird genau hingesehen, wie viel Geld die Privathaushalte, aber auch die Kommunen zur Verfügung haben. Wie steht es um die medizinische Versorgung und die generelle Infrastruktur, wenn es um Schulen und Supermärkte geht? Ist Highspeed-Internet auch im ländlichen Raum angekommen? Es geht schlicht um Teilhabe und fest steht: Hamburg bietet gute Versorgungsmöglichkeiten – auch in der unmittelbar ländlichen Umgebung.

Teilhabeatlas: Umland profitiert von Hamburgs Stärke

Keine Frage, die Teilhabe innerhalb der Stadtgrenzen Hamburgs ist sehr gut. Man muss nicht weit zum Arzt laufen, Supermärkte und Apotheken an jeder Ecke. Doch je weiter man aus Hamburg hinausfährt, umso schlechter wird der ÖPNV. Doch grundsätzlich profitieren Städte und Landkreise wie Pinneberg, Segeberg und Stormarn von der Nähe zu Hamburg. Anders sieht es aus, wenn man weiter gen Norden, Westen oder auch Südosten fährt. In Stade und Lauenburg ist die Abwanderung höher, die Gehälter sind geringer und die Wege zu den wichtigen Einrichtungen des täglichen Bedarfs länger. Im Vergleich zum Osten Deutschlands schneidet Norddeutschland jedoch immer noch sehr gut ab.

Auf der Webseite des Berlin-Instituts können Sie sich den ausführlichen Teilhabeatlas herunterladen.

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Thorsten Kolsch