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November-Lockdown in Hamburg: Was tun in dieser Zeit?

November-Lockdown in Hamburg
Foto: Unsplash

Bund und Länder haben zum 2. November einen bundesweiten Lockdown beschlossen. Oder besser gesagt Lockdown „light“. Denn im Gegensatz zu anderen Staaten, gibt es (noch) keine Ausgangssperren. Dennoch sehen wir uns gerade im Freizeitbereich mit Einschränkungen konfrontiert. Hier sind 14 Tipps, um den November-Lockdown in Hamburg gut zu überstehen. 

1Aktivitäten im Freien sind immer noch möglich, wenn man allein oder mit einer weiteren Person aus dem gleichen Haushalt unterwegs ist ist. Planen Sie einen Spaziergang oder laufen Sie, so dass der Körper nicht stillsteht und das Gefühl von Freiheit vermittelt. Die Parks und die Elbwege sind geöffnet.

2 – Wenn Aktivitäten im Freien keine Option sind, warum nicht Übungsroutinen in der eigenen Wohnung einbauen. Bei Youtube und Co. gibt es jede Menge Übungen und Trainer mit Anleitungen.

3 – Vielleicht ist es mal wieder Zeit für einen guten Film oder der Start einer neuen Serie?

4Lesen, studieren, Online-Kurse belegen, sich intellektuell auf den neuesten Stand bringen. Die Zeit zu Hause dazu nutzen, sich weiterzubilden oder einfach nur produktiv zu sein.

5 – Das virtuelle Gespräch mit Freunden, Familie und Menschen, denen es gut geht, hilft, das mentale Gleichgewicht zu erhalten.

6Kontrollieren Sie ihre Zeit im Internet und in sozialen Netzwerken, um nicht den ganzen Tag mit unproduktiven Aktivitäten zu verbringen.

7 – Es ist normal, sich in Zeiten wie diesen ängstlich zu fühlen. Manchmal ist fachmännische Unterstützung durch einen Psychologen und Therapeuten eine große Hilfe im Alltag. Oftmals bieten sie auch Online-Sitzungen an.

8 – Das Schlafen zu regelmäßigen Zeiten und die Aufrechterhaltung einer Schlafroutine hilft dem Körper.

9 – Momente der Entspannung sind hilfreich, um in Balance zu bleiben. Das Genießen der Stille, die Meditation und Achtsamkeits- und Atemübungen helfen, Körper und Geist zu im Gleichgewicht zu halten.

10 – Vielleicht ist Zeit für ein Tapetenwechsel?  Oder arrangieren Sie die Möbel neu. Werden Sie kreativ in Ihren eigenen vier Wänden. Das vermittelt das Gefühl von Neuheit.

11Gesundes Essen und viel Wasser; aber auch Momente des Luxus, etwa ein Lieblingsessen. Tun sie sich etwas Gutes und denken Sie an die Lokale in der Nachbarschaft. Auch wenn sie geschlossen sind, bieten sie oftmals Liefer- oder Abholservices.

12Folgen Sie Künstlerinnen und Künstler, die aktuell von dem Lockdown oftmals am härtesten betroffen sind. Oft werben sie mit Live-Shows im Internet oder über Social Media-Storys und unterhalten ihre Fans auf diese Weise.

13 – Etablieren Sie eine tägliche Routine für Arbeit und Freizeitaktivitäten, dies hilft, Ängste zu kontrollieren und vermittelt das Gefühl von Sicherheit.

14 – Kinder können trotz Teil-Lockdown in Kindertagesstätten und Schulen gehen, dennoch ist wichtig, sie noch spielerischer über das Problem zu informieren, mit dem die Welt konfrontiert ist; deshalb ist ein offener Dialog mit Kindern wichtig – auch für die Infektionskontrolle.

Die zum 2. November beschlossenen Einschränkungen sind verbindlich. Jeder Tag mehr zu Hause und ohne Kontakte ist ein Tag weniger im Kampf gegen das Virus. Bis auf weiteres gilt der November-Lockdown in Hamburg (und im gesamten Bundesgebiet) bis zum 30. November. In der Mitte des Novembers soll ein Zwischenstand der Maßnahmen seitens der Regierungsverantwortlichen kommuniziert werden.

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Thorsten Kolsch