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G20-Randalierer: Täter werden europaweit gesucht

G20-Randalierer, G20 in Hamburg, 1. Mai in Hamburg
So sah es nach dem G20-Gipfel in Teilen Hamburgs aus. (Foto: Klönschnack)

Die Polizei in Hamburg ermittelt in puncto G20-Ausschreitungen inzwischen europaweit. In vier verschiedenen Ländern wird gegen mutmaßliche G20-Randalierer vorgegangen, die am Abend des 7. Juli 2017 Polizeibeamte angegriffen und massive Sachbeschädigungen verursacht haben sollen. 

In Zusammenarbeit mit der europäischen Behörde „Eurojust“ in Den Haag wurden in zahlreichen Städten in Europa Razzien vorgenommen, mit dem Ziel weitere G20-Randalierer dingfest zu machen. Darunter wurden Haftbefehle in Rom, Genua, Bremgarten in der Schweiz und im Großraum Madrid erlassen.

Mutmaßliche G20-Randalierer auch für Elbchaussee-Chaos verantwortlich

Auch die Elbvororte waren in de G20-Nacht vom 7. Juli 2017 betroffen. 220 vermummte Personen richteten auf der Elbchausse massive Zerstörungen an. Durch die europaweiten Zugriffe erhofft sich die Polizei Hamburg neue Erkenntnisse zu den Krawallen in den Elbvororten.

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Thorsten Kolsch