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Häfen und Anleger im Hamburger Westen

Der Anleger

Die Elbvororte bieten als Flussanrainer zahlreiche Möglichkeiten zum Anlegen von Schiffen und Booten. Der Verkehr besteht hier aus regulären HVV-Fähren aber auch aus den Fahrzeuge der Segelclubs. 

Teufelsbrück

Ein attraktiver Ausflugsort in Nienstedten, mit Yachthafen, Fähranleger, und dem auf einem Ponton schwimmenden „Café ­Engel“. Das Café ist ein gastrono­misches Kleinod. Es gibt kaum ­etwas besseres, als hier bei einem Frühstück mit Eiern, Speck und Kaffee zu sitzen und das Panorama der Elbe von Neumühlen bis zum Hafen zu genießen. Ein Tipp, gerade für klare Morgen im Winter. Angesteuert wird der Anleger Teufelsbrück von den HVV-Hafenfähren 62, 64 und 68.

Op’n Bulln

In Blankenese ist der Bulln ein bliebtes Ausflugsziel und gleichzeitig Anleger für Fähren der HADAG, sowie die Fähre nach Neuenfelde und Cranz. Auf dem Ponton schaukelt sanft das Restaurant „Fischclub“. Direkt daneben finden Blankeneser und Touristen die ehemalige Wartehalle des Bull’n – heute ein ausgezeichneter Imbiss. Neben Klassikern wie Frikadellen gibt es hier auch regionale Klassiker wie Pannfisch oder Spargel. Die Außenplätze sind bei schönem Wetter begehrt. Bei schönem Wetter einer der schönsten Plätze der Elbvororte für den gepflegten Sundowner.

Museumshafen

Der 1977 gegründete, gleichnamige Verein betreibt am Anleger Neumühlen einen Museumshafen mit maritimen Oldtimern. In dem kleinen Hafen haben unter anderem das Feuerschiff „Elbe 3“, der Eisbrecher „Stettin“ und die ehemalige Elbfähre „Bergedorf“ festgemacht. Letztere dient heute als Café.

Über Tim Holzhäuser

Tim Holzhäuser