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Wirtschaft der Zukunft: smart, digital, effizient

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Wirtschaft

RÜCKBLICK
Wirtschaft der Zukunft: smart, digital, effizient

v.l.n.r.: Andreas Anger, Geschäftsführer E&K Automation GmbH, Rosengarten, Jakob Richter, Leiter der Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg, Juliette Melzow, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Referat Mittelstand-Digital, Andreas Rönnau, Handwerkskammer Hamburg, Leiter Mittelstands- und Handwerkspolitik, Jutta Schiecke, Landesbeauftragte im Amt für Regionale Landesentwicklung FOTO: METROPOLREGION HAMBURG
v.l.n.r.: Andreas Anger, Geschäftsführer E&K Automation GmbH, Rosengarten, Jakob Richter, Leiter der Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg, Juliette Melzow, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Referat Mittelstand-Digital, Andreas Rönnau, Handwerkskammer Hamburg, Leiter Mittelstands- und Handwerkspolitik, Jutta Schiecke, Landesbeauftragte im Amt für Regionale Landesentwicklung 

FOTO: METROPOLREGION HAMBURG
Mit einem großen Praxistag in der Leuphana-Universität in Lüneburg startet Anfang Juni die Metropolregion Hamburg in die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, die seit März Mitglied der Regionalkooperation ist. In der Veranstaltung „Effizienz gestalten – digital!“ konnten sich Betriebe aus Mittelstand und Handwerk über Chancen für digital-vernetzte und smarte Prozesse in Unternehmen und die Wege zur Wirtschaft 4.0 informieren.

Um die Zukunftschancen der Metropolregion Hamburg weiter zu verbessern, übernehmen Staat, Wirtschaft und Sozialpartner seit März gemeinsam Verantwortung für die Region. Einen ersten Eindruck dieser neuen Kooperation erhielten die rund 300 Teilnehmer der Veranstaltung „Effizienz gestalten – digital!“ zum Thema Wirtschaft 4.0 in der Unternehmenspraxis. Dazu konnte die Metropolregion Hamburg regionalen Betrieben aus Mittelstand und Handwerk mit der praxisorientierten Veranstaltung Impulse geben.

In drei Themenschwerpunkten wurden praxisnahe Beispiele von mittelständischen Unternehmen aus der Metropolregion Hamburg vorgestellt. Im Bereich Simulation konnten Besucher mit Virtual-Reality-Brillen in die Welt der Industrie 4.0 eintauchen und sich über komplexe Planungen für Industrieanlagen mit 3D-Simulationen informieren. Beim Thema Fertigung ging es um den Einsatz von 3D-Druck und Cloud-Lösungen innerhalb der Produktion von der Aufnahme der Kundendaten bis zur Fertigung des Produktes. Der Schwerpunkt Services zeigte, wie Firmen, deren Mitarbeiter und Kunden sinnvoll Apps und Onlineservices für die Abwicklung ihrer Dienstleistungen nutzen können. Begleitet wurde die Veranstaltung durch eine Ausstellung mit digitalen Lösungen und dem Roadshow-Bus „Mobile Fabrik“.

GRUNDSTEINLEGUNG
Max-Planck-Institut

Illustre Runde zur Grundsteinlegung mit Katharina Fegebank (an der Schaufel)
Illustre Runde zur Grundsteinlegung mit Katharina Fegebank (an der Schaufel)
Das Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPI) feierte am 9. Juni die Grundsteinlegung seines Neubaus auf dem Forschungscampus Bahrenfeld.

Katharina Fegebank ließ es sich nicht nehmen, selbst mit Hand anzulegen. „Auf dem Forschungscampus schaffen wir derzeit gemeinsam mit universitären und außeruniversitären Partnern ein weltweit einzigartiges Strukturforschungszentrum, das die Sichtbarkeit Hamburgs als internationale Wissenschafts- und Innovationsmetropole weiter stärken wird.“ Das geschieht auf 6.300 Quadratmetern Nutzfläche mit Messräumen und Laboren. Mehr unter

www.desy.de/aktuelles/news

PARKRAUM
Alles passgenau

Emsig verpflastert
Emsig verpflastert
In chronologischer Reihenfolge werden die Parkstreifen gepflastert. Hier vor Lindner und Wohlstorf Mitte der Waitzstraße. Sie werden jetzt breiter als vorher angelegt, den inzwischen größeren PKW-Dimensionen angepasst. Sie werden parallel zu den Fußwegen angelegt. Das soll erschweren, eigenwillige Automatic-Limousinen in den Geschäften abzustellen. Wie zum Beispiel in den letzten Jahren immer wieder geschehen. Zum Beispiel in „Florali“, der Deutschen Bank und anderen …

FORTBILDUNG
Werbung auf YouTube und Instagram – was ist erlaubt?

Ein Vortrag des Social Web-Coffee-Club beschäftigt sich mit den Werbeplattformen in den neuen Medien.

Gerade auf YouTube sind mit Unterstützung durch Netzwerke wie Mediakraft Web-TV-Formate entstanden, die ihre Betreiber zu Prominenz verhelfen. Social- Media-Stars erreichen mit ihren Clips und Posts erhebliche Reichweiten und werden damit als Influencer für die Werbewirtschaft interessant.

Der Vortrag widmet sich Werbespots, product placement, Sponsoring sowie redaktionelle Werbung. Insbesondere die Schnittstelle zwischen gerade noch zu – lässiger redaktioneller Werbung und nicht mehr zulässiger Schleichwerbung wird anhand verschiedener Beispiele aus der Praxis näher beleuchtet.

Referent ist Kay Spreckelsen. Er startete seine Karriere in der Rechtsabteilung der Warner Music Group Germany GmbH in Hamburg. Im Jahr 2004 trat er als Rechtsanwalt in die Kanzlei Rasch Rechtsanwälte ein, die sich in den Bereichen Urheberrecht und gewerblicher Rechtsschutz spezialisiert hat.

Spreckelsen ist vorwiegend im Urheber- und Medienrecht, im Film- und Entertainmentrecht sowie im Social-Media- und Wettbewerbsrecht tätig. Der Jurist berät national und international tätige Tonträger- und Filmhersteller, Verlage, Verbände, Künstler, Blogger, Unternehmen und Private.

Di., 18. Juli, 9.30 Uhr bis 11 Uhr
Domstraße 10 (bei Design Offices Hamburg Domplatz) 
Altstadt

Anmeldung unter

https://goo.gl/oHKFho

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