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Der wunderbare Garten der Bella Brown

KINO

KOMÖDIE
Der wunderbare Garten der Bella Brown

FOTO: NFP MARKETING & DISTRIBUTION* 2017
FOTO: NFP MARKETING & DISTRIBUTION* 2017
Bella Brown (Jessica Brown Findlay) liebt die kleinen Dinge, die ihre Fantasie beflügeln, und träumt davon, Kinderbücher zu schreiben. Im echten Leben aber lebt sie in einer zwanghaften Ordnung, in der alles seinen exakten Platz hat. Natur ist ihr ein Graus, bedeutet sie doch Willkür und Chaos.

Als sie von ihrem Vermieter gezwungen wird, ihren verwilderten Garten innerhalb eines Monats in einen blühenden zu verwandeln, weil ihr sonst die Kündigung droht, bekommt sie unerwartet Hilfe von ihrem mürrischen Nachbar Alfie Stephenson (Tom Wilkinson). Der besitzt nicht nur einen grünen Daumen und eine Menge Lebensweisheit, er beschäftigt auch den begabten Koch Vernon (Andrew Scott). Doch Vernon ist nicht nur kulinarisch versiert, er hat außerdem ein besonderes Gespür für Menschen. Als er merkt, wie sehr Bellas Herz für den jungen Erfinder Billy (Jeremy Irving) schlägt, hilft er bei ihrem privaten Glück ein wenig nach. Simon Abouds „Der wunderbare Garten der Bella Brown“ ist ein modernes Märchen über eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen einer jungen, verträumten Frau und einem alten Witwer, der mit dem Leben eigentlich schon abgeschlossen hat.

Aboud beschreibt die Zeit, in der sich seine Charaktere bewegen, als „irgendwo zwischen Jetzt und Dann“. Deshalb erinnern die verträumte Atmosphäre und die Architektur der aus – gewählten Orte auch an vergangene Zeiten – besonders an den nostalgischen Stil des englischen Jugendstils.

Ein Wohlfühl-Film mit schönen Bildern.

Ab 15. Juni

DRAMA
In Zeiten des abnehmenden Lichts

Uropa Wilhelm feiert Geburtstag. FOTO: HANNES HUBACH X-VERLEIH-AG
Uropa Wilhelm feiert Geburtstag. FOTO: HANNES HUBACH X-VERLEIH-AG
Im Frühherbst 1989 feiert in Ostberlin Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, seinen 90. Geburtstag. Nachbarn, Genossen, singende Pioniere und Ehefrau Charlotte (Hildegard Schmahl) rüsten sich für den Ehrentag. Doch unter den angereisten Familienmitgliedern mehrerer Generationen fehlt einer: Enkel Sascha (Alexander Fehling). Der ist nur wenige Tage zuvor in den Westen geflüchtet.

Ab 1. Juni

BIOGRAFIE
Born to be blue

Chet Baker, der „James Dean of Jazz“. FOTO: ALAMODE FILM
Chet Baker, der „James Dean of Jazz“. FOTO: ALAMODE FILM
1966 kann es für Chet Baker (Ethan Hawke) nicht schlechter laufen. Der Mann, der als bester Jazz-Trompeter der Welt gilt, bekommt weder sein Leben noch seine Drogensucht in den Griff. Von Selbstzweifeln geplagt, wendet sich Baker immer wieder dem Heroin zu.

Als er bei einer Schlägerei seine vorderen Zähne verliert und eine Zahnprothese benötigt, scheint das professionelle Trompetenspiel unmöglich.

Doch gemeinsam mit Schauspielerin Jane (Carmen Ejogo) will der Musiker es zurück auf die Bühne schaffen.

Die beeindruckende Comeback-Story eines begnadeten Musikers.

Ab 8. Juni

THRILLER
Die Verführten

Noch fühlt sich Soldat John McBurney inmitten der jungen Damen wohl. FOTO: FOCUS FEATURES
Noch fühlt sich Soldat John McBurney inmitten der jungen Damen wohl. 

FOTO: FOCUS FEATURES
Amerika zur Zeit des Bürgerkriegs. Unions-Soldat John McBurney (Colin Farrell) wird im feindlichen Südstaaten-Gebiet verwundet und von Schülerinnen eines reinen Mädcheninternats gerettet. Alle Schülerinnen, Lehrerin Edwina Dabney (Kirsten Dunst) und selbst Schulleiterin Martha Farnsworth (Nicole Kidman) kümmern sich hingebungsvoll um den bei ihnen versteckt gehaltenen, charmanten Mann. Doch der bringt das geregelte Leben im Internat kräftig durcheinander.

Es beginnt ein erotisches Spiel aus Eifersucht und Intrigen, das unerwartete Wendungen mit sich bringt.

Nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Cullinan.

Ab 29. Juni

Über Hamburger Klönschnack