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„As above, so below“

KUNST & KÖNNEN 

„As above, so below“

Eine Arbeit von D. Pommerehn  
Eine Arbeit von D. Pommerehn  
Der Waliser Martyn Dunn, Schüler der School of Visual Arts in Newport, zeigt Bilder in Nissis Kunstkantine. Seine Bilder erreichen den Betrachter zunächst durch ihre Farbigkeit in scheinbar inkongruentem Format. Zu sehen sind Acrylbilder und Aquarelle. Die Ausstellung läuft von Mittwoch, den 4. April bis Dienstag, den 15. Mai.

Vernissage
Mi., 4. April, 19 Uhr
Am Dalmannkai 6
HafenCity


Ausstellung im Rathaus Schenefeld: „Innen – Außen“

Im Rahmen der Ausstellungsreihe Schenefelder Aktivitäten ist im April Kunst im Schenefelder Rathaus zu sehen. Bei dieser juryfreien Mitgliederausstellung beteiligen sich wieder über 60 Teilnehmer mit ihren Arbeiten zu dem Thema Innen – Außen. Neben Malerei, Fotografie und Skulpturen sind auch Installationen und Gruppenarbeiten zu sehen. Der Kunstkreis lädt zu einer bunten, vielschichtigen Schau ein. Der Kunstkreis Schenefeld veranstaltet die Schenefelder Aktivitäten bereits zum 26. Mal.

8. bis 22. April
Holstenplatz 3-5
Schenefeld


„Arbeiten im Symbiotismus …“ 

… lautet eine neue Kunstrichtung, erfunden von der Künstlergruppe „L & L“ (Verena Lüthje und Silke Lohse).

Hier gilt es für jede Künstlerin, das Tun der Anderen regelrecht auszuhalten – von der Idee und vor allem während des Malvorganges immer näher zueinander zu finden, um am Ende ein Kunstwerk zu präsentieren, das eine sichtbare Trennschärfe beider künstlerischer Ausprägungen im Symbiotismus nicht mehr hergibt.

Zu sehen in der Galerie Cavissamba bis zum 20. Mai. Vernissage am:

Sa., 28. April, 16 Uhr
Haseldorfer Chaussee 45
Haselau


Dr. O. Campe & Co e.K.

Susanne Kleiber im Brillenhaus 

Susanne Kleiber interessiert sich für die Verhältnismäßigkeit des Seins. Sie erforscht das Banale und Besondere. Da sie auch für Leinwandarbeiten collagierte Zeitung verwendet, hatte sie vor einigen Jahren die Idee, ihre Skizzenbücher selbst aus Zeitung zu binden. die Textfetzen sind während des Zeichnens inspirierend und stellen das Ergebnis in einen neuen Zusammenhang.

Bis 30. April
Am Kiekeberg 1
Blankenese 


Jann Kaune in der Galerie 23 

Irene Hoppenberg, „Zitronen“, 2001, Pappmaché, Farbe
Irene Hoppenberg, „Zitronen“, 2001, Pappmaché, Farbe
In den letzten Jahrzehnten sind in der Kunst so viele Grenzen überschritten worden, dass das Publikum heute schnell gelangweilt ist, wenn nicht immer neue Extreme zum Tragen kommen. Muss es jedes Jahr noch verrückter und unverständlicher werden, damit sich beim Zuschauer überhaupt noch irgendwas regt?

Nein, meint die Galerie 23 und will mit Werken des Sülldorfer Malers Jann Kaunes einen Gegenbeweis antreten.

Sa., 7. April, 16 Uhr
Am Veringhof 23
Wilhelmsburg


Kleine Schiffe, dicke Pötte …  

… unter diesem Motto sind auf der „Cap San Diego“ Bilder von Rita Basios-Schlünz zu sehen.

RBS lebt in Schulau mit Blick auf den Strom und entwickelte eine starke Faszination für Wasser, Hafen und Schiffe. In Acryl und den Farben beigemischtem feinen Elbsand beschäftigt sich die Elbmalerin thematisch mit dem Fluss. Zu sehen sind Schiffe, Seezeichen, das Wetter.

Ab 20. April
Überseebrücke
St. Pauli


Pianohaus Trübger

Goldschmiedekurse in Schenefeld 

Es sind noch Plätze frei im Goldschmiedekurs von Gudrun Maass. Seit 17 Jahren betreibt sie ihre Werkstatt im Kunsthaus Schenefeld und unterstützt hier Kursteilnehmer bei Kreation und Herstellung eigener Schmuckstücke.

Sie wird unterstützt von den Dozentinnen Michaela Alt und Verena Rebattu-Timm.

In den Kursen am Dienstagvormittag von 9 bis 12 Uhr und Donnerstagabend von 19 bis 22 Uhr sind noch Plätze frei. Michaela Alt bietet ab April auch eigene Kurse immer mittwochs am Vormittag an: 9 bis 12 Uhr.

Kontakt: www.gudrun-maas.de.

Friedrich-Ebert-Allee 3-11
Schenefeld  

www.gudrun-maas.de


Fotoausstellung: Portugal, Land mit Seele 

Der Hamburger Journalist, Fotograf und Autor Hans-Jürgen Odrowski präsentiert im Altonaer Rathaus einen Bilderbogen aus einem Fundus von über 20.000 Motiven von Land und Menschen Portugals. „Wo die Zeit sich noch die Zeit nimmt, die Tomaten noch nach Tomaten schmecken …“ Die Fotoausstellung soll dazu einladen, den unberührten Norden, das Landesinnere, den melancholischen Charme der Städte und die Algarve zu entdecken.

Die Bilder sind zu kaufen. 20 Prozent des Erlöses gehen als Spende an Padre Fernando in Estremoz (Alentejo/Portugal) für die dortige Suppenküche und das Altersheim.

Bis 13. April
Altonaer Rathaus

Über Hamburger Klönschnack