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20 Jahre Darboven Idee-Förderpreis

MELDUNGEN 

Wirtschaft

EHRUNG
20 Jahre Darboven Idee-Förderpreis

Albert Darboven mit den Preisträgerinnen
Albert Darboven mit den Preisträgerinnen
Das Hamburger Traditionsunternehmen J.J. Darboven kürte am 16. November im Rahmen des Darboven Idee-Förderpreises die innovativsten und erfolgsversprechendsten Geschäftsideen junger Unternehmerinnen.

Finalistin Manuela Rasthofer gewann mit ihrem Konzept für ihr Unternehmen TerraLoupe GmbH den ersten Platz und somit 50.000 Euro Förderung. Der zweite Platz ging an Dr. Ruzin Aganoglu mit 10.000 Euro, der dritte Platz an Tanja Nickel und Katharina Obladen, der mit 5.000 Euro dotiert war.

Für den Preis konnten sich Existenzgründerinnen bewerben, die nicht länger als drei Jahre selbstständig sind. Der Förderpreis ist seit 20 Jahren die einzige nationale Auszeichnung für innovative Ideen für Unternehmensgründungen von Frauen.

DEUTSCHE BANK
Thema Zukunft

Sybille Arnegger hielt einen Vortrag zur Digitalisierung
Sybille Arnegger hielt einen Vortrag zur Digitalisierung
Die Zukunft kommt schneller als man denkt. Unter diesem Motto lud die Deutsche Bank in Blankenese im November 40 Kunden und Gäste zu einer Reise in die digitale Welt ein. Einen Abend lang zeigten Vorträge auf, welche Trends unser Leben verändern. Partner der Veranstaltung waren die Blankenese Interessen-Gemeinschaft sowie das Zukunftsforum Blankenese. „Wir wollen mit diesem Abend zu einem lebendigen Dialog innerhalb unseres Stadtteils beitragen“, sagte Filialdirektor Mario Dobratz.

Zu den Mega-Trends zählt die Digitalisierung vieler Lebensbereiche. Davon profitieren Bankkunden, für die viele Dinge bequemer und einfacher werden. Dies ging aus dem Vortrag von Sybille Arnegger aus der Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt hervor. Mehr als eine Million Kunden nutzen bereits heute die „Deutsche Bank Mobile App“ für ihre mobilen Bankgeschäfte. Darüber hinaus unterstützen digitale Anwendungen auf den Tablets der Berater immer besser die Beratungsgespräche in den Filialen. Im Konzert digitaler und klassischer Angebote, werden die Filialen auch künftig eine herausragende Rolle spielen: Vor allem dann, wenn es um weitreichende finanzielle Entscheidungen geht, suchen viele Kunden das Gespräch mit ihrem Berater vor Ort. Trends der Zukunft spiegeln sich auch in der Entwicklung des eigenen Stadtteils wider. Diesen Aspekten widmeten sich mehrere Vorträge. Das „Dorf“ Blankenese will sich im Wettbewerb mit konkurrierenden Stadtteil- und Einkaufszentren sowie dem Onlinehandel behaupten. Der Standort soll gestärkt und der Bekanntheitsgrad Blankeneses als attraktiver Einkaufs- und Verweilstandort in der Öffentlichkeit hervorgehoben werden.

DGB
Zu wenig Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung

In Hamburg beschäftigen die Unternehmen laut DGB zu wenig Menschen mit Behinderung. „Trotz Verpflichtung drücken sich viele Betriebe, Menschen mit Handicap einzustellen“, erklärte Hamburgs DGB-Vorsitzende Katja Karger. „Das ist mir völlig unverständlich, denn hier wird ein großes Potenzial verschenkt.“

Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, mindestens fünf Prozent der Belegschaft mit schwerbehinderten Mitarbeitern zu besetzen. Das gilt bereits ab Betrieben mit 20 Beschäftigten. In Hamburg liegt die Quote in der Privatwirtschaft aber nur bei 3,6 Prozent. Im öffentlichen Dienst bei sieben Prozent. Insgesamt: 4,2 Prozent. Karger: „Die Unternehmen müssen sich viel stärker auf den Weg machen und die vielen Fördermöglichkeiten, die es gibt, für sich nutzen. Aber wir brauchen auch mehr Druck auf die Arbeitgeber, damit sich etwas bewegt.“

Der DGB fordert deswegen, die gesetzlich vorgesehene Abgabe für ausbleibende Beschäftigung von Menschen mit Handicap stark anzuheben.

EEZ Apotheke

HANDELSKAMMER
Selbstständig in der Gastronomie

Die Handelskammer vermittelt in einem Kurs Know-how rund um Existenzgründung in der Gastronomie. Inhalte sind Konzept, Finanzierung, behördliche Auflagen, Verträge, Kennziffern und Standortbewertung.

Der Workshop kostet 50 Euro pro Person. Anmeldung bei Antje Zapatka, Telefon 36 13 84 86, antje.zapatka@hkbis.de

Mi., 6.12., 17.30 bis 19.45 Uhr, Alter Wall 38, Altstadt

STOLLEN
Bäckerei Körner ausgezeichnet

Mit sechs Medaillen wurden die Stollen der Blankeneser Traditionsbäckerei Körner in diesem Jahr ausgezeichnet. Der Blankeneser Kirchenstollen erhielt ebenso eine goldene Urkunde wie auch der Butter-Mohnstollen. Der beliebte Orangenquark-Stollen wurde mit Silber prämiert, so wie die weiteren Spezialitäten aus dem Hause Körner.

Bewertet wurde neben Aussehen und Konsistenz vor allem der Geschmack. Dabei wird ein Fünf-Punkte-System, das sich an den Richtlinien der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft orientiert, zugrunde gelegt.


OTHMARSCHEN
Wiedereröffnung bei Lühr-Optik in Othmarschen

Die neuen Verkaufsräume
Die neuen Verkaufsräume
In Anlehnung an das futuristische Design von Hamburgs neuem Wahrzeichen, der Elbphilharmonie, wurde das Stammgeschäft von Lühr-Optik in der Waitzstraße komplett umgebaut.

Eine noch größere Auswahl von über 1.000 Brillenfassungen von trendbewussten Marken bis hin zu bekannten Klassikern präsentiert sich jetzt vor einem dreidimensional strukturierten Wanddesign.


FÜHRUNG
Vom Draht zum Nagel …

Produktionshalle in der Zeißstraße, 1982
Produktionshalle in der Zeißstraße, 1982
Das Stadtteilarchiv Ottensen lädt ein zur traditionellen Besichtigung der ehemaligen Drahtstifte-Fabrik Feldtmann am 1. Advent in die Zeißstraße mit Vorführung der historischen Maschinen ein. Der über 100 Jahre alte Betrieb liegt im Osterkirchenviertel nahe dem Altonaer Bahnhof und hat noch bis 1985 hier produziert.

Teilnahmebeitrag 8 Euro, ermäßigt 4 Euro.

So., 3. Dezember, 15 Uhr, Treff in der Zeißstraße 28, Ottensen

Über Hamburger Klönschnack