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Wohnen in Hamburg – Alles, was man wissen muss

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Wohnen in Hamburg – Alles, was man wissen muss

Sie suchen eine Wohnung oder ein Haus in Hamburg? Das Hamburger Abendblatt hat das richtige Magazin für Sie:„Wohnen in Hamburg – alles, was man wissen muss“ bietet auf 108 Seiten Orientierung. Die Suche nach der bezahlbaren und passenden Wohnung oder dem richtigen Haus für die Familie ist eines der wirklich großen Themen der Stadt. Wohnraum in Hamburg ist knapp, teuer und heißbegehrt – für Wohnungssuchende ebenso wie für Investoren. 1,4 Millionen Euro für eine „normale“ Drei-Zimmer-Wohnung in Eppendorf (die vor ein paar Jahren noch für 400.000 Euro zu haben war) oder fast 20 Euro Miete pro Quadratmeter für eine Drei-Zimmer-Altbauwohnung auf St. Pauli: Die Geschichten, die sich auf dem Hamburger Wohnungsmarkt abspielen, klingen geradezu verrückt.

Das Magazin bietet alle Informationen über die Preisentwicklung, die kommenden Stadtteile und die großen Neubaugebiete in der Stadt. Hier finden sie Tipps für die Baufinanzierung, Antworten von Rechts- und Bauexperten. Gleichzeitig zeigt „Wohnen in Hamburg“, wie schön Wohnen in der Hansestadt sein kann: In einem großen Kapitel dieses Magazins öffnen Hamburger ihre Haustüren für die Abendblatt-Redakteure und -Fotografen und präsentieren den Leserinnen und Lesern Wohnideen „Made in Hamburg“. Und: Fünf bekannte Hamburger Architekten zeigen die Lieblingsplätze in ihrem Zuhause.

„Wohnen in Hamburg – Alles, was man wissen muss“ ist der dritte Titel der Magazin-Reihe des Hamburger Abendblatts in diesem Jahr. Bereits erschienen sind die Titel „Elbphilharmonie – alles, was man wissen muss“ und „Das neue Hamburg – alles, was man wissen muss“ – die erfolgreiche Magazin-Reihe ergänzt das klassische Portfolio von Tageszeitung und Digital- Services des Hamburger Abendblatt um einen weiteren, hochwertigen Publikationsweg.

8 Euro. Erhältlich im Zeitschriftenhandel und in der Abendblatt-Geschäftsstelle sowie im Online-Shop des Abendblatts unter:

shop.abendblatt.de

REKORD
Elbphilharmonie: Engel & Völkers vermittelt Hamburgs teuerste Wohnung

Mit einem Kaufpreis von gut zehn Millionen Euro hat Engel & Völkers die bisher teuerste Eigentumswohnung Hamburgs vermarktet. Bei dem Objekt handelt es sich um die rund 400 Quadratmeter große Musterwohnung in der Elbphilharmonie. Das Apartment liegt im 18. Stock des neuen Hamburger Wahrzeichens und verfügt über eine exklusive Ausstattung. So stammt die Inneneinrichtung von der renommierten britischen Interior Designerin Kate Hume. Der neue Eigentümer der Wohnung kommt aus Süddeutschland und erwarb die Immobilie zusammen mit der hochwertigen Einrichtung. Ausschlaggebend für die Kaufentscheidung war unter anderem der 270 Grad-Panoramablick über die Hansestadt, über die Elbe und den Hamburger Hafen. Insgesamt gibt es in der Elbphilharmonie 45 Apartments, die sich über die Stockwerke 11 bis 26 erstrecken. „Wir haben bereits 90 Prozent der Wohnungen vermarktet“, sagt Philip Bonhoeffer, Geschäftsführender Gesellschafter der E+V Hamburg Immobilien GmbH. „Die Möglichkeit in einem architektonisch einzigartigen Wahrzeichen zu wohnen, macht die Apartments in der Elbphilharmonie zu etwas Außergewöhnlichem.“

UMFRAGE
Hamburger sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden

Für Hamburger gehören Garten sowie eine Einbauküche zur Idealvorstellung ihres Zuhauses dazu. Und tatsächlich: Über eine Einbauküche und einen Garten können sich die Hanseaten deutlich öfter freuen als etwa Berliner oder Münchner. Das geht aus der Wohntraumstudie der Interhyp AG hervor, einer Befragung von mehr als 2.100 Deutschen. Die Erhebung zeigt auch, dass Großstädtern ein schönes Zuhause so wichtig ist wie Gesundheit und Familie.

„Der Wunsch nach Wohneigentum ist bei 76 Prozent der Hamburger Mieter ausgeprägt“, sagt Mathias Breitkopf, Leiter der Hamburger Interhyp-Niederlassung.

Schlafen, kochen, spielen, leben: Weil ein Großteil des Lebens in den eigenen vier Wänden stattfindet, kommt dem Wohnraum eine außerordentlich große Bedeutung zu. Laut der Interhyp-Studie zählt ein schönes Zuhause für 96 Prozent aller Deutschen nach Gesundheit und vor Familie zu den wichtigsten Dingen im Leben. Den Hamburgern ist im Bundesvergleich vor allem eine harmonische Partnerschaft sehr wichtig (93 Prozent).

KOLUMNE
Hamburg baut viel und doch zu wenig

Conrad Meissler
Conrad Meissler
Dass es in Hamburg an ausreichendem Wohnraum mangelt, der noch dazu bezahlbar sein sollte, ist bekannt. Wir hatten an dieser Stelle verschiedentlich vorgerechnet, dass die vielen Bemühungen nicht ausreichen, um der steten und starken Nachfrage Herr zu werden. Am besten 10.000 neue Wohnungen sollen jährlich errichtet werden, so jedenfalls das Ziel des Senats und das Commitment mit der Bau- und Immobilienwirtschaft. Doch allein schon diese Zahl, sie entspricht gut einem Prozent des Bestands, kann nur als eine Mindestzahl gesehen werden. Denn die Faustformel sagt, dass bereits in einem sich normal entwickelnden Markt jährlich ein Prozent des Bestands neu errichtet werden sollte, um der Nachfrage und dem Ersatz für den Schwund durch Abriss und Umwidmung entsprechen zu können. Tatsächlich wurden laut Statistik 2016 wieder nur rund 7.400 Wohnungen gebaut und damit kaum mehr als im Vorjahr. Selbst diese Zahl ist geschmeichelt, da sie knapp 3.000 Einheiten enthält, die Ende 2016 erst nur im Rohbau fertig waren. Auch erfreuliche Nachrichten über deutlichen Zubau können nicht über das Zuwenig hinwegtäuschen. So entsteht auf dem Grasbrook in den nächsten Jahren zwar ein ganz neuer, der dann 105. Stadtteil Hamburgs, der über 3.000 neue Wohnungen erhalten soll. Da aber jährlich mindestens 10.000 neue Wohnungen gebaut werden sollen, bedeutet dies, dass eigentlich jedes Jahr drei neue Stadtteile in Hamburg hinzuwachsen müssten.

Die trotz aller Anstrengungen weiter bestehende und womöglich noch wachsende Lücke beim Neubau wirkt sich kontinuierlich in den Hamburger Wohnungsmärkten aus. Die Preise steigen weiter. Zwar erreichen Spitzenimmobilien in 1A-Lagen inzwischen ein Plateau. Immobilien mit mittlerem Wohnwert haben sich aber in den ersten drei Quartalen 2017 in Deutschlands Metropolen um gut sechs Prozent verteuert. In Hamburg wird die Verteuerung anhalten, solange es am Neubau mangelt und solange unsere Stadt ihre hohe Attraktivität behält.

Conrad Meissler, Meissler & Co.

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