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Klönschnack: „Moin Schenefeld!“

SCHENEFELD

Klönschnack: „Moin Schenefeld!“

Nachbarn 

Das Stadtzentrum Schenefeld beherbergt etwa 100 Geschäfte und Restaurants sowie die Spielbank Schenefeld und eine Filiale der Haspa FOTO: BY AN-D (OWN WORK) [CC BY-SA 3.0 (HTTPS://CREATIVECOMMONS.ORG/LICENSES/BY-SA/3.0) OR GFDL (HTTP://WWW.GNU.ORG/COPYLEFT/FDL.HTML)], VIA WIKIMEDIA COMMONS  
Das Stadtzentrum Schenefeld beherbergt etwa 100 Geschäfte und Restaurants sowie die Spielbank Schenefeld und eine Filiale der Haspa FOTO: BY AN-D (OWN WORK) [CC BY-SA 3.0 (HTTPS://CREATIVECOMMONS.ORG/LICENSES/BY-SA/3.0) OR GFDL (HTTP://WWW.GNU.ORG/COPYLEFT/FDL.HTML)], VIA WIKIMEDIA COMMONS  
Sie hat dieselbe Vorwahl wie Hamburg, gehört offiziell nicht zum Stadtgebiet, inoffiziell und gefühlt aber schon: Die Stadt Schenefeld ist neuerdings auch Herzenssache des KLÖNSCHNACKS.

Das Schenefelder Rathaus, das Einkaufszentrum, Forum Schenefeld, VHS, die Kunstschule – KLÖNSCHNACK-Leser stoßen immer wieder auf Interessantes, Bemerkenswertes, Wahres und Unwahres aus dieser Stadt mit Grenzen zu Rissen, Sülldorf, Iserbrook, Osdorf und Lurup.

Andersherum war der Informationsfluss lange eher mau, aber das ändert sich nun: Mit der Novemberausgabe gehört Schenefeld mit zum Verbreitungsgebiet des HAMBURGER KLÖNSCHNACKS und wird mit einer Auflage von 9.000 Stück an die dortigen Haushalte verteilt. Die Gesamtauflage steigt damit auf runde 70.000 Exemplare.

Zeit für eine kleine Visite: Schenefeld ist, anders als manche Hamburger annehmen, eine eigenständige Stadt im Kreis Pinneberg. Sie ist an das Hamburger Telefonnetz angeschlossen, daher die Vorwahl 040. Jahrzehntelang teilten sich die beiden Städte auch die Postleitzahl 2000. Schenefeld hat rund 19.000 Einwohner und etwa zehn Quadratkilometer Fläche. „Wappentier“ ist der Fluss Düpenau. Im vergangenen September wurde die Bürgermeisterin Christiane Küchenhof (SPD) mit einer bemerkenswerten Wahlbeteiligung von 71,5 Prozent in ihrem Amt bestätigt.

Schenefeld wurde erstmals 1075 schriftlich erwähnt … 
Schenefeld ist als Siedlung sehr alt. Der Name wurde schriftlich erstmals um 1075 erwähnt („Scanafeld“), urkundlich dann 1256. Die erste Volkszählung im Jahr 1803 erbrachte ein Ergebnis von 391 Einwohnern. Zwischen 1888 und 1924 bildete Schenefeld zusammen mit Sülldorf den Amtsbezirk Schenefeld. 

Das Stadtwappen mit Düpenau, Pflugscharen und einem Maschinenrad
Das Stadtwappen mit Düpenau, Pflugscharen und einem Maschinenrad
Stürmisches Wachstum setzte dann nach dem Zweiten Weltkrieg ein. Die Ansiedlung von Heimatvertriebenen und Ausgebombten machten das Dorf zur Stadt. Die Verleihung der Stadtrechte erfolgte von offizieller Seite aber erst im Juli 1972.

Heute ist Schenefeld Standort zahlreicher Betriebe, die auch für Hamburg von Bedeutung sind. Dazu zählt etwa die Großbäckerei Harry-Brot sowie die Verkehrsbetriebe Hamburg Holstein AG (VHH), deren Busse auch im Hamburger Westen verkehren.

Sportlich tritt die Stadt vor allem durch die Spielvereinigung Blau-Weiß 96 in Erscheinung.

Weitere Fakten und Neuigkeiten aus und über Schenefeld entnehmen Sie bitte künftigen Ausgaben des KLÖNSCHNACKS.

Autor: tim.holzhaeuser(at)kloenschnack.de

www.stadt-schenefeld.de

KLINIK DR. GUTH der Klinikgruppe Dr. Guth

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