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Bewegung … Inlineskating – 2 für 1 zum Spartarif!

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Bewegung … Inlineskating – 2 für 1 zum Spartarif!

Gesundheitstraining mit Spaßfaktor

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Nach einer obligatorischen Übungsphase werden die Gelenke durch einen harmonischen Bewegungsfluss deutlich mehr geschont als zum Beispiel beim Laufen. FOTO: AROCHAU_FOTOLIA.COM
Knackige Po-Muskulatur und gute Ausdauerleistung! Inlineskating ist eine der besten Sportarten, bei der Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können …

Durch die sehr gleichmäßige und rhythmische Bewegung trainieren Sie auf schonende Weise Ihr Herz-Kreislauf-System, was Ihr Leistungsvermögen und Ihre Belastbarkeit deutlich erhöhen wird. Durch die sogenannte „Schlittschuhschrittbewegung“ wird der große Gesäßmuskel direkt erreicht und gekräftigt – das (!) Fitnessprogramm für die bevorstehende Badesaison! Und ganz nebenbei purzeln auch noch die Pfunde – ein Figur formendes, sehr gesundheitsbezogenes Sportprogramm, zumal durch den harmonischen Bewegungsfluss die Gelenke deutlich mehr geschont werden als z.B. beim Laufen. Aber Vorsicht! Skating muss langsam und bewusst erlernt werden: sich auf den in einer Linie angeordneten vier Rollen in einem gewissen Tempo vorwärts zu bewegen, erfordert Übung, Bewegungsgefühl, Koordinations- und Gleichgewichtsvermögen und die Fähigkeit, schnell zu reagieren. Für Kinder und jüngere Menschen eher unproblematisch und eine gute Alternative zu anderen Ausdauersportarten.

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Die Sportwissenschaftlerin Brigitte Hildebrandt gibt Tipps zur Gesundheit
Ein Plus ist die Tatsache, dass man neben der sportlichen Betätigung sogar gut Strecke machen kann und damit die „Rollschuhe“ auch als Fortbewegungsmittel dienen. Nicht optimal geeignet für ältere Menschen, die ohne Bewegungserfahrung eher Unsicherheit und Angst vor Stürzen haben würden – da sollte man dann doch lieber mit beiden Füßen fest auf dem Boden bleiben und die Kilometer besser per pedes zurücklegen …

Skater sind auf einen sehr glatten Untergrund angewiesen, ohne Eis, Schneereste oder Granulat. Kleinste Unebenheiten können schwere Stürze zur Folge haben. Ein absolutes „Muss“ bei der Ausübung dieses Sports ist daher das richtige Equipment – ohne Hand-, Knie- und Ellenbogenschoner und vor allem auch ohne Sturzhelm geht hier gar nichts: Aufgrund der nicht unerheblichen Verletzungsgefahr gerade bei hohen Geschwindigkeiten ist das Unfallrisiko nicht zu unterschätzen und abgesehen von Schürfwunden, Prellungen und Verstauchungen sind Knochenbrüche keine Seltenheit. Dennoch – „no risk no fun“! Es ist eine Lifetime-Sportart zum Auspowern, bei der die motorischen Grundeigenschaften wie Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit bestens trainiert werden.

Rezept des Monats!

„Die größte Herausforderung im Leben besteht darin, Dinge zu versuchen, die man nach Meinung anderer Menschen lassen sollte.“

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