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Leib & Seele, Mai 2017

LEBEN UND TREIBEN 

Leib & Seele, Mai 2017

Kleines Jacob an der Elbchaussee:
KLÖNSCHNACKS WEINABEND

Fränkische Weine im Mai

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Gastgeber Dominik Kirchoff und Lars Mählmann
FOTO: MALZKORNFOTO/HAMBURG
Anlässlich des Mai-Weinabends ist im Kleinen Jacob das Weingut Stahl aus Franken zu Gast. Präsentiert werden geschliffene Cuvées sowie die regiontypischen Reben wie Müller-Thurgau, Weißburgunder, Riesling und natürlich Silvaner.

Dazu gibt es Spezialitäten aus der Region. Preis pro Person 59 Euro inklusive Wein. Reservierung unter Telefon 82 25 55 10, oder per E-Mail: kleinesjacob@hotel-jacob.de 

Elbchaussee 404, Nienstedten

Weinhändler Gerd Rindchen:
WEIN DES MONATS

2016er Lugana DOC „Feliciana“

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Gerd Rindchen

FOTO: BERTOLD FABRICIUS
Zu den glücklichen Momenten im Leben eines Weinhändlers zählt es, wenn er plötzlich das lang ersehnte Ideal eines bestimmten Weintyps findet.

So geschah es uns vor fünf Jahren auf der „Vinitaly“ in Verona, Italiens großer Weinmesse. Bei einer umfangreichen Lugana-Verkostung hatten wir plötzlich einen Wein im Glas – so strahlend schön, so brillant und klar, von so flirrendem sinnlichen Reiz und innerer Spannung, dass wir gar nicht anders konnten: Wir mussten ihn für Sie importieren! Dieses Idealbild eines Luganas ist stoffig, lebendig und finessenreich und brilliert mit reintöniger, rassiger und frischer Frucht bei gleichzeitig toller Konzentration.

Dazu gesellen sich herrliche Aromen von Aprikose, Nüssen und Honig und ein langer Ausklang im Gaumen. Schon der 2012er Lugana wurde erstmals zum besten Wein des Anbaugebietes gekürt. Mit dem brillanten 2016er setzt Winzer Massimo Sbruzzi nun seinen Erfolgskurs fort: 92 Punkte im renommierten „Wine Enthusiast“ und die Auszeichnung „Bester Lugana der Welt“ – verdienter Lohn für einen großartigen – nicht nur – Sommertropfen!

Ihr Sondervorteil: Wenn Sie das Stichwort „Klönschnack“ nennen, erhalten Sie beim Erwerb von fünf Flaschen eine Flasche gratis dazu!

Myrias Küche im Mai
ONIGIRI MIT TERIYAKI LACHS

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Alles neu macht der Mai – aber diesmal habe ich ein Rezept, das perfekt ist für Reste. Onigiri sind gefüllte, mit Nori Blättern umwickelte Reisbälle. In Japan werden sie als Snack oder leichter Lunch gegessen und Kinder bekommen sie mit in die Schule. Klassisch werden sie mit Lachs, Kaviar oder Algensalat gefüllt, aber eigentlich kann man nach Herzenslust alles darin verstecken was schmeckt – ein kleiner Onigiri-Gourmet hat sich für nächste Woche Leberwurst gewünscht.

Zubereitung:

Den Reis unter kaltem Wasser abspülen bis das Wasser klar ist, ca. 10 min stehen lassen. Chilisauce, Mirin und Sojasauce mit dem Ingwer verrühren. Den Lachs in eine ofenfeste Form geben, mit der Marinade übergießen und ca. 10 min bei 250°C grillen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Den Reis in 2 Tassen Wasser 12 Minuten kochen lassen bis das Wasser ganz aufgenommen wurde und abkühlen lassen bis er lauwarm ist.

Den Lachs mit einer Gabel in kleine Flocken zerteilen, Haut und Gräten entfernen. Ca. 2 Löffel Reis in eine Schüssel geben, eine Mulde in die Mitte drücken und 1/4 des Lachses hineingeben. Mit noch etwas Reis bedecken und mit der Hand zu einem Dreieck formen. Mit einem halben Noriblatt umwickeln und sofort essen oder einen Streifen Nori auf die Unterseite des Onigiri legen, mit schwarzem Sesam bestreuen und in die Lunchbox tun.

Zutaten für vier Onigiri:

1 Tasse Sushireis
1 Lachssteak
1 EL Sweet Chili Sauce
1 EL Mirin
1 EL Sojasauce
1 TL geriebener Ingwer
2 Noriblätter
etwas schwarzer Sesam

Guten Appetit! 

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Über Hamburger Klönschnack