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Vorweg, Januar 2018

Vorweg, Januar 2018

Klaus Schümann, Chefredakteur und Herausgeber Hamburger Klönschnack
Klaus Schümann, Chefredakteur und Herausgeber Hamburger Klönschnack

Liebe Klönschnack-Leserin,
werter Klönschnack-Leser,

Das alte Jahr ist manchmal wie altes Brot. Es ist hart, scharf – kantig und fängt an zu schimmeln. Und das neue Jahr verspricht – Neues!

Da sind die neuen Vorsätze, es kommt alsbald ein neuer Frühling, frische Gedanken sind schon da, mutige Entscheidungen wollen getroffen werden, selbstbewusstes Auftrumpfen wird geübt und freudigen Erwartungen gern ins Auge gesehen. Im neuen Jahr wollen viele alles anders machen, um dann am Ende des Jahres wieder festzustellen, dass das Leben ein Hamsterrad ist. Macht ja auch nix. Routine ist beruhigend und muss nicht zwingend für Langeweile stehen. Es gibt aber immer ein paar Dinge, auf die man verzichten kann. Denken Sie an Krankheiten, Kriege, Terror, Katastrophen und Unbill jeder Art. Sie werden uns auch 2018 wieder begegnen und gehören offensichtlich zu jedem Jahr, solange es Menschen gibt.

Aber mit ebensolcher Sicherheit gibt es auch wieder die vielen kleinen und großen positiven Dinge, die uns lächeln lassen und das Jahr geschmeidig gestalten. Können wir uns aber nicht aus – suchen. Positiv denken ist da schon mal hilfreich.

Wir ärgern uns ja gern im Straßenverkehr. Neulich habe ich nicht die Hupe gedrückt, sondern gelächelt. Ich muss zugeben, es kostete ein wenig Überwindung (natürlich war ich im Recht!), aber ich bekam ein Lächeln zurück und hatte gute Laune. Geht doch.

Genießen Sie Ihr 2018, nehmen Sie es und gestalten Sie es. Ein anderes haben wir nicht.

So, was wollte ich Ihnen zum Jahres – beginn noch erzählen?

Ach ja: Wir haben das Layout verändert und dem KLÖNSCHNACK ein neues Outfit verpasst. Auch etwas Neues im neuen Jahr. Ich hoffe, es sagt Ihnen zu.

Ich wünsche Ihnen zufriedenstellende 12 Monate in 2018, herzlich

Ihr Klaus Schümann

Übrigens: „Ein Jahr zählt mir soviel Tage, wie man genutzt hat.“ (George Bernard Shaw)


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