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Sommer 1940 auf dem Rathausmarkt. Hamburg grüßt seinen „Führer“

DER RÜCKBLICK

Sommer 1940 auf dem Rathausmarkt. Hamburg grüßt seinen „Führer“

FOTO: BILDARCHIV DES DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUMS, AUFNAHME VON JOSEPH SCHORER
FOTO: BILDARCHIV DES DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUMS, AUFNAHME VON JOSEPH SCHORER
Der „Erzfeind“ ist niedergeworfen. Am 17. Juni 1940 bietet die französische Regierung Verhandlungen über einen Waffenstillstand an. Das Reich jubelt, so auch in Hamburg. Ganze vier Wochen hat der Frankreich-Feldzug gedauert. Alle Ängste vor einem zweiten Verdun sind zerstoben. Die Wehrmacht ist auf dem Höhepunkt ihrer Leistungskraft, die Moral im ganzen Land hoch. Fast auf den Tag genau ein Jahr später mündete der nationale Begeisterungstaumel im Wendepunkt: Das Unternehmen „Barbarossa“, der Angriff auf die Sowjetuntion …

Fotograf des Bildes war der gebürtige Bayer Joseph Schorer, der seit den 20er-Jahren in Hamburg als Pressefotograf tätig war. Es ist, zusammen mit anderen, in dem bemerkenswerten Bildband „Hamburg – Krieg und Nachkrieg“ im Junius Verlag erschienen.

ISBN 978-3-88506-802-0

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