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11.000 – eine rettende Zahl für den kleinen João aus Angola

KINDER UND JUGEND 

GASTBEITRAG
Vorschüler der Elbkinder- Grundschule im Klövensteen Anfang Juli – Der Bericht 

Eulen inspirierten zum Malen 
Eulen inspirierten zum Malen 
Wir mussten schon ganz früh in der Schule sein. Dann kam der Bus. Es war ein großer, gelber, alter Schulbus. Wir fuhren damit zum Klövensteen in die Waldschule. Wir kamen an und setzten uns auf alte Holzbänke im Kreis und frühstückten. Dann haben wir im Wald eine Spurensuche gemacht. Das war spannend. Wir fanden ganz viele Dinge. Ein Ei vom Uhu und ein Nest vom Zaunkönig. Da war noch ein ganz kleines Ei drin. Ein Knochenkopf mit Geweih und ein großes Geweih fanden wir auch. Die von der Waldschule haben uns viele Sachen über die Funde erzählt. Wir haben auch eine alte Saftpackung gefunden. Das war eine Spur von doofen Menschen. Das gehört ja gar nicht in den Wald.

Eiergrößen waren Hingucker
Eiergrößen waren Hingucker
Wir durften auch große Geweihe anfassen. Die sind ganz schön schwer. Dann sind wir durch den Wildpark gegangen. Der Iltis war zu sehen und auch ein paar Rehe. Die waren von der Familie Damwild. Die Wildschweine waren im Schatten und im Matsch. Der Vater heißt Keiler, die Mutter heißt Bache und die Kinder Frischlinge. Die haben Streifen auf dem Körper. Dann sind sie versteckt im Wald und können nicht gefunden werden.

Und dann haben wir einen Uhu gesehen, der geflogen ist. Ein Mann der Waldschule hat ihn fliegen lassen. Das war ein Falkner. Der Uhu ist ganz dicht am Kopf vorbeigeflogen. Ein paar Kinder haben sich erschrocken. Der Uhu hat ganz große Krallen und große Augen. Aber es war ganz toll.

Zum Schluss haben wir noch ein Abschlussspiel gespielt. Und dann sind wir durch den Wald und an einem Moor vorbei zum großen Waldspielplatz gelaufen. Dort wartete unser Mittagessen. Auf dem Spielplatz konnten wir zum Abschluss noch spielen: verstecken, Fußball, klettern, rutschen und toben. Dann kam leider der Bus und wir sind zur Schule zurückgefahren. Das war ein toller Ausflug.

ENEFIZ
Müll sammeln gegen Polio 

2.000 Deckel sollen gesammelt werden ...
2.000 Deckel sollen gesammelt werden …
Schülerinnen und Schüler der Sprachschule „Helen Doron English“ in Blankenese haben in den letzten Monaten fleißig Plastikdeckel für den Verein „Deckel drauf e.V.“ gesammelt. Dafür erfanden sie einen besonderen Container: den „Deckel-Mann“, auf Englisch „Lid-Man“. Bald ist er bis obenhin gefüllt – mit mehr als 2.000 Deckeln. In ein paar Wochen kann dann der „wohlgenährte Herr“ zu einem Sammelplatz des Vereins gebracht werden. Mit dem Geld, das der Verein durch den Verkauf der Plastikdeckel erwirbt, wollen die Schülerinnen und Schüler das Impf-Projekt von Rotary International „End Polio Now“ unterstützen.  

SCHULE
Hin und weg – Norddeutscher Infotag zum Auslandsaufenthalt 

Neue Freunde, neue Erfahrungen ...
Neue Freunde, neue Erfahrungen …
Kanada, USA, Europa oder ganz bis Australien und Neuseeland? Am 23. September informieren neun Organisatoren für Auslandsaufenthalte alle Schüler, die in die weite Welt düsen wollen. Gerade beim Thema Reisen ist die Auswahl groß: High-School-Aufenthalt, mehrwöchige Sprachreise oder Work and Travel? Von 10 bis 15 Uhr kann man sich bei Ehemaligen informieren und erfährt alles, was man wissen muss. Die Organisationen sind spezialisiert und decken gemeinsam die gesamte Beratungs- und Reisegebiete-Bandbreite ab. Das Besondere: Alle sind im Raum Hamburg/Schleswig-Holstein ansässig und somit gleich um die Ecke, wenn die Entscheidung gefallen ist und die Beratung ansteht. Der Eintritt ist frei.

So., 23. September, 10 bis 15 Uhr, Hemmingstedter Weg 130, Flottbek 

ALTONA
Lions-Scheckübergabe an die Klinik-Clowns 

Scheckübergabe im Röperhof
Scheckübergabe im Röperhof
Zum Ende des Lionsjahres übergab der Lions Club Altona Ende Juni im Röperhof (Othmarschen) einen Scheck über 3.500 Euro an die Klinik-Clowns.

Das Geld stammt aus den Erlösen des letzten Lions-Lebens-Laufs im Altonaer Volkspark. Allein für den Lions Club Altona haben über 200 Läufer mit fast 3.000 gelaufenen Kilometern die Summe von annähernd 10.000 Euro erlaufen. Die anderen beteiligten Clubs Airport, Blankenese und Elbufer, waren ebenso erfolgreich.

Die Vorsitzende der Klinik-Clowns Hamburg e.V., Kathrin Schnelle, nahm den Scheck von der Lions-Präsdentin, Dr. Suzanne Maßberg mit den Worten entgegen: „Lachen ist die beste Medizin und die kürzeste Entfernung zwischen Clown und Kind ist ein Lächeln.“

Das Geld wird dringend für Clownvisiten bei den Kindern in den Krankenhäusern benötigt. Die Hamburger Klinik-Clowns feiern in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen und sind mit fast 20 Clowns jährlich mit über 1.000 Einsätzen unterwegs. Der Verein finanziert sich ausschließlich durch Spenden.

Über Hamburger Klönschnack