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Perfekt eingepasst

PRAXIS-BESUCH

Perfekt eingepasst

Implantologie

Fundiertes Doppel: Dr. med. Andreas Zander (links) und Dr. med. Hans-Ulrich Packheiser helfen bei allen Schwierigkeiten mit Zähnen und Zahnfleisch FOTOS (2): N.IKI ZANDER
Fundiertes Doppel: Dr. med. Andreas Zander (links) und Dr. med. Hans-Ulrich Packheiser helfen bei allen Schwierigkeiten mit Zähnen und Zahnfleisch FOTOS (2): N.IKI ZANDER
Was war das, schon beim Gedanken daran, für ein Schmerz, wenn es daran ging, Karies zu beseitigen. Dicht gefolgt von dem, der gar zu erwarten war, sollte an die Stelle ein Ersatz eingebracht werden. WAR! Heute ist das Einbringen eines Implantats durch Fortschritte in Material und Methode für Arzt und Patient wesentlich angenehmer, wie der KLÖNSCHNACK vom Zahnteam Blankenese erfuhr.

Hier stehen zunächst einmal immer Zahnerhaltung und Substanzschonung im Vordergrund. Wie bei anderen Zahnärzten auch. Inklusive verschiedener Maßnahmen zur Prophylaxe. Das ist längst Standard.

Tätigkeitsschwerpunkte für die Blankeneser Zahnärzte sind in der Praxis gescannte Restaurationen und das Setzen von Implantaten. „Speziell hinsichtlich der Implantologie sind wir durch regelmäßige Fortbildungen stets auf dem neuesten medizinischen und technischen Stand. So können wir mit aller Sorgfalt für eine gesicherte therapeutisch – und ästhetisch gelungene – Behandlung sorgen, unter Schonung des Patienten und seiner Befindlichkeiten“, hebt Dr. Zander hervor.

Natürlich geht es immer um die Zähne! Sie sollen den Träger ja möglichst lange begleiten und unterstützen. Gefördert wird das Anliegen durch Maßnahmen zur Mundhygiene, die insbesondere das Zahnfleisch und die Mundschleimhaut betreffen. Die Disziplin jedes Einzelnen ist vonnöten, denn durch ein spezielles Prophylaxekonzept kann vielen Problemen entgegengewirkt werden, bevor sie entstehen. „Das regelmäßige Zähneputzen, so banal das klingen mag, bleibt das A und O für die Zähne. Am besten nach jeder Mahlzeit.“ Dr. Zander betont die diversen Möglichkeiten, Zahnverlust entgegenzuwirken und kommt schnell darauf zu sprechen, wie eine dann doch entstandene Lücke ausgeglichen werden kann. Das Team ist spezialisiert auf alle Feinheiten der Implantologie. „Was sich methodisch und technisch in den letzten Jahren entwickelt hat, ist phänomenal!“ Dr. Andreas Zander selbst, sein Praxispartner Dr. Hans-Ulrich Packheiser und die fünf Assistentinnen sind speziell geschult auf alle unterstützenden Maßnahmen. Die Praxis arbeitet mit der Cerec-Technologie (CeramicReconstruction), einem softwaregesteuerten Verfahren zur Herstellung gefrästen Zahnersatzes wie Inlays, Teil- und Vollkronen. Sie lassen sich damit in einer einzigen Behandlungssitzung erstellen und einsetzen. 

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„Behandle den Patienten stets so, wie du selbst behandelt werden möchtest!“

Durch diese Technik entfällt die häufig als unangenehm empfundene Abdrucknahme, sowie das Tragen eines Provisoriums. Prozesse, die früher zu externen Spezialisten ausgelagert wurden, verbleiben inzwischen meist in der behandelnden Praxis. „Dadurch wird die früher zeitraubende Behandlung verkürzt und im Ergebnis optimiert“, freut sich der Zahnarzt. „Was wir damit erreichen, ist eine angenehme Win-Win-Situation!“ Regelmäßige Fachkongresse und Schulungen unterstützen die Ärzte und Assistentinnen, die weiteren Fortschritte von CEREC für ihre Patienten zu nutzen. Das sorgt auf beiden Seiten für strahlende Gesichter. Kaum jemand geht ja wirklich gern zum Zahnarzt … aber bei einer solchen Perspektive!?

Apropos „lachende Gesichter“: Jeder weiß doch, wie gewinnend ein Lächeln ist. Dazu muss man aber auch den Mut haben – stehen Zähne nicht „in Reih und Glied“ oder sind sie wenig ansehnlich durch sichtbare Verfärbungen. Kosmetisch einwandfrei wirken sie sympathisch. Denn Zähne sind nicht nur aufgrund ihrer Funktion wichtig, sie sind auch für die „Außenwirkung“ von Bedeutung, für die Resonanz auf Sprache, Mimik und Optik. Der unvermeidliche erste Eindruck stellt die Weichen für alles Folgende. Eine harmonisch geformte, helle und natürlich aussehende Zahnreihe erhöht die Attraktivität des Trägers und wird vom Gegenüber als Zeichen von Gesundheit und Vitalität interpretiert. 

„Neu entwickelte Kunststoffe geben uns die Möglichkeit, kleinere Defekte quasi unsichtbar zu restaurieren.“

Durch hochspezielle Keramik und Kunststoffe, in Zusammenspiel mit neuen Behandlungstechniken können heute Zähne mit ästhetischen Mängeln (durch Fehlstellung, unnatürliche Färbung oder Form) so korrigiert werden, dass sie den Erwartungen an ein ideales Aussehen entsprechen. Über das erzielte Ergebnis freut sich das gesamte Team, vor allem, wenn der Patient dadurch gleich sicherer und selbstbewusster auftreten mag.

„Ob durch dünne Schalen aus Keramik zum Ausgleich kleinerer ästhetischer Defizite oder durch das Bleaching (Bleichen) ganzer Zahnreihen unter Einsatz eines wasserstoffperoxidhaltigen Gels: ein offenes Gesicht ist immer gewinnender, als seine Zähne zu verbergen“, ergänzt Dr. Packheiser. „Neu entwickelte Kunststoffe lassen sich farblich perfekt anpassen und können so kleine bis mittlere Defekte unsichtbar restaurieren.“ Beruhigend: Restaurieren!

Wer zum Zahnarzt kommt, möchte sich vor allem „gut aufgehoben“ fühlen. Hier, knapp 400 Meter vom Blankeneser Bahnhof, weiß das Zahnteam Blankenese um die Bedeutung von Vertrauen. Es ist die Basis für eine dauerhafte und auch mal belastbare Arzt-Patient-Beziehung! Auch deshalb werden einige Familien bereits in zweiter Generation betreut. Wer noch mehr über das Spektrum der Praxis und deren Behandlungstechniken wissen möchte, erfährt dies unter www.zahnteam-blankenese.de, einschließlich der Behandlung des Kiefergelenks und auftretender Fehlfunktionen wie zum Beispiel häufiges „Knacken“84.

www.zahnteam-blankenese.de

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