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Dr. Klönschnack 1, Juni 2017

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Dr. Klönschnack 1, Juni 2017

Zahnmedizin
Weniger Strahlung, mehr Komfort

Dr. Andreas Zander und Dr. Hans-Ulrich Packheiser
Dr. Andreas Zander und Dr. Hans-Ulrich Packheiser
Das Zahnteam Blankenese hat durch die tägliche Anwendung der Cerec-Technologie die notwendige Erfahrung für eine zuverlässige und komfortable Zahnersatz-Behandlung. Dr. Andreas Zander und Dr. Hans-Ulrich Packheiser erklären die Vorteile der Behandlung so: „Der so häufig als unangenehm empfundene Abdruck der beschliffenen Zähne muss nicht mehr hingenommen werden, weil die intraorale Kamera so detailgetreue Bilder macht, dass die Software daraus den entsprechenden Zahn ersatz neu errechnet. Die Daten werden per Bluetooth an die Präzisionsschleifeinheit gesendet, die innerhalb von 10 bis 15 Minuten aus einem Keramikblock ein Inlay, eine Dreiviertelkrone oder eine Vollkrone passgenau herausarbeitet. Nach weiteren 15 Minuten kann der Patient mit der nach einem bestimmten Haftverbund befestigten Restauration die Praxis verlassen. Somit entfällt der gesamte Aufwand für eine zweite Behandlungssitzung. Mit Cerec bieten wir den Patienten eine einzigartige und zukunftsweisende Technologie. Unsere Erfahrungen sind durchweg positiv.“

Gern begleiten die Ärzte und ihr Team auch Sie auf diese Weise in ihrer Praxis. Jetzt bietet das Zahnteam noch weniger Strahlenbelastung durch die digitale Röntgentechnik und somit mehr Komfort.

Zahnteam Blankenese
Blankeneser Bahnhofstraße 29
Blankenese
Telefon 86 51 24

www.zahnteam-blankenese.de

Allergien
Pollenjagd mit dem Flugzeug: Sie sind überall

Jeder fünfte Europäer leidet heute unter Allergien – Tendenz steigend. Pflanzenpollen und Pilzsporen tragen nicht unerheblich dazu bei. Um die Betroffenen rechtzeitig auf eine entsprechende Belastung vorzubereiten, werden mancherorts die Konzentrationen solcher luftgetragenen Allergene erfasst und kommuniziert. Dieser Ansatz hat allerdings einen entscheidenden Haken, erläutert Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann, Direktorin des Instituts für Umweltmedizin am Helmholtz Zentrum München und der TUM: „Die Werte werden derzeit hauptsächlich in dicht bevölkerten, urbanen Gegenden gemessen. Allerdings sind die Pollenquellen häufig außerhalb der Städte zu finden, da dort die Vegetation üppiger ist.“

Um eine Datengrundlage für die Verbreitung von Pollen über große Distanzen zu schaffen, untersuchte ihr Team gemeinsam mit der Gruppe um Dr. Athanasios Damialis von der Aristoteles-Universität Thessaloniki, welche Pollen wie oft in den unterschiedlichen Zonen der Atmosphäre vorkommen. Dazu sammelten die Forscherinnen und Forscher Luftproben und zwar sowohl auf Höhe des Meeresspiegels als auch in Höhen von bis zu 2.000 Metern – mithilfe eines Flugzeugs. Eine solche Untersuchung der Pollen- und Pilzsporenverteilung in der Atmosphäre ist den Autoren zufolge weltweit einzigartig. 

Klinik Dr. Guth der Klinikgruppe Dr. Guth

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