Home / Magazin / Dr. Klönschnack / Dr. Klönschnack 1, August 2017

ANZEIGE

Dr. Klönschnack 1, August 2017

ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG

Dr. Klönschnack 1, August 2017

Sanitätshaus
Passende BHs und Bademode nach Brust-OP

Spezielle Prothesen-BHs sorgen für angenehmes Tragegefühl FOTO: SILIMA/THUASNE
Spezielle Prothesen-BHs sorgen für angenehmes Tragegefühl 

FOTO: SILIMA/THUASNE
Viele Frauen tragen laut Umfragen einen BH in der falschen Größe. Das schadet nicht nur dem Wohlgefühl, sondern längerfristig auch der Gesundheit. Insbesondere Frauen, die eine Brustprothese tragen oder Lymphprobleme haben, sollten darauf achten, dass ihr BH gut sitzt. Dafür sorgt das Sanitätshaus Wortmann & Beyle. „Unser Ziel ist es, Frauen diesbezüglich optimal zu versorgen“, sagt Andreas Wortmann.„Deshalb nehmen wir uns die Zeit, in Ruhe ihre Größe zu ermitteln, sie bei der Auswahl passender BHs zu beraten und auch unsere neueste Bademode vorzustellen.“

Übrigens: Die meisten Krankenkassen gewähren brustkrebsoperierten Frauen jedes Jahr zweimal einen Zuschuss für Spezial-BHs. Tipp: Einfach im Sanitätshaus Wortmann & Beyle anrufen und einen Termin mit einer der Fachberaterinnen vereinbaren.

Sanitätshaus Wortmann & Beyle
Blankeneser Bahnhofstraße 28
Blankenese
Telefon 80 05 09 95 

www.sanitaetshaus-wortmann-beyle.de

Gastroenterologische Schwerpunktpraxis Dr. med. Wolfram E. Garbe

Erkrankungen
Hamburg: Starker Anstieg von Durchfallerkrankungen durch Rotavirus-Infektion

Die Zahl der Rotavirus-Infektionen ist in der ersten Jahreshälfte in Hamburg nach oben geschnellt. Im Vergleich zu den letzten Jahren sind aus der Hansestadt überdurchschnittlich viele Fälle dem Robert Koch-Institut gemeldet worden. Darauf weist die Krankenkasse IKK classic hin. Sie hat die amtliche Statistik für meldepflichtige Infektionskrankheiten genauer betrachtet.

„Insgesamt wurden bis Mitte Juni 2017 in Hamburg 1.197 Infektionen mit dem Rotavirus ärztlich festgestellt, im gesamten Jahr 2016 waren es nur 841 Fälle, 2015 waren es 948“, erläutert Peter Rupprecht von der IKK classic die vorliegenden Daten. „Vermutlich ist die Zahl der erkrankten Personen sogar höher, weil nicht jeder Betroffene zum Arzt gegangen ist.“ 

Wu Wei  Schule für Tai Chi und Qi Gong
Das Rotavirus ist die weltweit häufigste Ursache für schwere Durchfallerkrankungen bei Säuglingen und Kindern. Es ist hochansteckend und wird leicht übertragen. Auch Erwachsene können sich mit dem Virus infizieren. Durch den starken Durchfall, verlieren die Patienten viel Flüssigkeit. Das ist besonders für kleine Kinder gefährlich. In Deutschland werden jährlich rund 2.000 Babys und Kleinkinder wegen Rotaviren im Krankenhaus behandelt. Medikamente gegen das Virus gibt es nicht. Der Arzt kann lediglich Mittel verordnen, die die Symptome lindern. Ganz wichtig ist es, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen und ausreichend viel zu trinken. Gerade bei Kindern kann ein Flüssigkeitsmangel schwerwiegende Folgen haben. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, ist während der Erkrankung ärztliche Betreuung ratsam.

„Man kann sein Kind schützen und gegen Rotaviren impfen lassen“, sagt Peter Rupprecht. „Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Immunisierung als Schluck-Impfung für Säuglinge und sie wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.“ Die IKK classic weist aufgrund der aktuell hohen Infektionsrate darauf hin, besonders auf Hygienemaßnahmen zu achten. Ganz wichtig sei es, sich regelmäßig und gewissenhaft die Hände zu waschen.

Lebensmittel, die roh verzehrt werden, wie Obst, Salat und Gemüse, sollten ebenso gründlich gewaschen werden.

MVZ Elbe-West

Über Hamburger Klönschnack