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Ausstellung

BEMERKENSWERTES 

700 JAHRE OTHMARSCHEN 1
Ausstellung

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Bereits Ende April eröffnet und voller Exponate aus der „guten alten Zeit“: die Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ im Haus A der Volkshochschule West. Rund 80 historische Aufnahmen, zusammengestellt von Erika und Christoph Beilfuß. Die Ausstellung zeigt Othmarschen, wie es nur noch einige ältere Menschen in Erinnerung haben – und vermissen. Als imposante Villen die alten Bauernhöfe verdrängten, die Wiesen und die Viehhaltung. Die Motive stammen vornehmlich von alten Postkarten und privaten Sammlungen. Auch das Archiv Flottbek Othmarschen und das Altonaer Museum haben beigetragen.

Zur Ausstellungseröffnung trafen sich am 20. April Mitglieder des Bürgervereins Flottbek-Othmarschen und gespannte Besucher und stießen schon mal auf die bevorstehenden Feierlichkeiten und die Jubiläumswoche mit dem Stadtteilfest am 1. Juli an. Dabei wurde über die Veränderungen im Stadtbild intensiv diskutiert, ebenso wie über die geplante Verdichtung beim Bauen und deren Einfluss auf das Stadtbild. Die Fotoausstellung ist noch bis zum 29. September 2017 zu sehen – während der Öffnungszeigen der VHS West.

Eine gedruckte Zusammenfassung der Exponate soll schon jetzt in der Geschäftsstelle des Bürgervereins vorliegen (Waitzstraße 26, Telefon 8907710, E-Mail: info@bvfo.de). Gegen eine Schutzgebühr ist sie dort erhältlich.

Wer am liebsten alle Planungen verfolgen möchte, besucht www.700jahreothmarschen.de Dort stehen Tipps und Anregungen, wo und wie sich persönlich engagiert werden kann und lieber gar nichts versäumt wird.

Informationen sind ebenfalls zu erfragen über info@bvfo.de

www.700jahreothmarschen.de

700 JAHRE OTHMARSCHEN 2
Stadtführungen

Ein Atomschutzbunker, eine Beinahe-Universitätsbibliothek oder der längste Straßentunnel Europas – das alles ist Othmarschen. Jedoch verbinden die wenigsten Bewohner diese Inhalte mit ihrem geliebten Othmarschen.

Gelegenheit, diese und weitere wenig bekannte Seiten zu entdecken, bietet der Bürgerverein ab Mai mit zahlreichen Stadtführungen.

Das abwechslungsreich organisierte Programm umfasst Touren zur Geschichte Othmarschens und zur prägenden Villenarchitektur. Dabei dürfen Jenischpark und Museumshafen (feiert gerade seinen 40. ) nicht fehlen. Institutionen, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind, öffnen ihre Tore. Etwa das denkmalgeschützte Altonaer Krankenhaus samt Atomschutzbunker.

Das Christianeum gewährt Einblicke in seine einst als Universitätsbibliothek geplante, kürzlich wiedereröffnete Bibliothek. Auch die Besichtigung der Betriebszentrale des Elbtunnels ist hoch spannend.

Informationen zu allen Veranstaltungen:

www.700jahreothmarschen.de und beim Bürgerverein Flottbek-Othmarschen, Waitzstraße 26

www.700jahreothmarschen.de

700 JAHREOTHMARSCHEN.DE
Eigene Homepage

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Bereits jetzt gibt es rund 40 Veranstaltungen und Projekte, die sich dem runden Geburtstag widmen. Über die laufend aktualisierte Homepage können sich Interessierte über geplanten Veranstaltungen, Neuigkeiten und Wissenswertes informieren. Die Webseite ist seit Anfang April online.

Ob Ausstellung oder Stadtteilfest, Konzerte oder Rundgänge – Othmarschen hat einen vollen Geburtstagsterminkalender. Deshalb ist das Herzstück der Page der Veranstaltungskalender, der ständig aktualisiert wird. Daneben finden sich Informationen zu den Stadtteilführungen ebenso wie zu einem großen Flohmarkt. Auch das Programm des Stadtteilfests ist online und wird ständig ergänzt. Interessierte können einen Newsletter abonnieren um up to date zu bleiben. 

www.700jahreothmarschen.de

VORTRAG
Wie wir wurden, was wir sind

In der Elbschlossresidenz können Besucher im Mai zusammen mit Kurt Grobecker einen Streifzug durch ein halbes Jahrtausend Kulturgeschichte erleben.

1934 erschien in Hamburg ein Sammelalbum mit farbigen Zeichnungen unter dem Titel „Deutsche Kulturbilder“. Dargestellt sind darin Alltagsszenen unserer Lebenswirklichkeit vom Ende des Mittelalters bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

Aus der Fülle des Angebots hat Kurt Grobecker die aussagekräftigsten Bilder ausgewählt und wird sie präsentieren und kommentieren. Der Vortrag umfasst den Zeitraum von der Spätgotik bis zur Zeit des Großen Kurfürsten (ca. 1690). Die Fortsetzung ist für den 15. Juni geplant. Eintritt 5 Euro.

Um Anmeldung wird gebeten unter der Telefonnummer 819 91 10

Do., 18. Mai, 16 Uhr, Elbchaussee 374, Nienstedten

KUNST
„Nicht Vielleicht. Vielleicht Alles“ …

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Werke der Ausstellung
… lautet der Titel einer Gemeinschaftsausstellung in der Galerie Cavissamba. Gezeigt werden Ölbilder von Nike Helmers-Bolhuis sowie Skultpuren von Lutz Felgner, Gudrun Probst und Moses Dzirutwe. Die Werke sind bis zum 25. Juni zu sehen. Öffnungszeiten Fr. bis So., 14 bis 18 Uhr. Eintritt frei. Vernissage am:

Sa., 6. Mai, 19 Uhr, Haseldorfer Chaussee 45, Haselau

KLÖNSCHNACKS KLEINE FOTOFRAGE
Wo ist das denn?

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A) Oevelgönne B) Falkensteiner Ufer C) Teufelsbrück
Der 5. E-Mail mit richtiger Antwort und Ihren Kontaktdaten winkt das „Lexikon der Elbvororte“.

E-Mail an: gabriele.milchert(at)kloenschnack.de

Abbildung im Monat März 2017: A) Osdorfer Mühle

Über Hamburger Klönschnack