15. November 2016
Magazin-Tipp

Interview: Gerd Rindchen über Wein, Genuss und Preis

Kann Wein nerven? Auf diese interessante Frage hat Weinhändler Gerd Rindchen die passende Antwort

Gerd Rindchen im Klönschnack-Interview. (Foto: Klönschnack)

Kann Wein nerven? Auf diese interessante Frage hat Weinhändler Gerd Rindchen die passende Antwort. Danach sollen alle Pseudoweinkenner mal einen Gang zurückfahren. 

Unter dem Namen „Rindchens Weinkontor“ betreibt Rindchen 13 Filialen, vorwiegend in Hamburg und Umgebung. Für ihn ist Wein ein Genussmittel im wahrsten Sinne des Wortes. Bei Wein gehe es nicht um Wissen, sondern um Sinnlichkeit. Im Interview mit dem Klönschnack versucht der gebürtige Pfälzer die Frage zu beantworten, weshalb der Weinverkauf im letzten Jahr leicht rückläufig ist und dennoch glaubt, dass dem deutschen Wein eine erfolgsversprechende Zukunft bevorsteht.

Gerd Rindchen: „Keine Frage des Preises“

Für den Weinhändler sei Wein keine Frage des Preises. Der Deutsche ist durchschnittlich bereit, 2,84 Euro pro Flasche auszugeben. Dabei stellt Rindchen klar, dass es bei ihm auch schon für 3,95 Euro guten Wein gibt. Wein sollte nämlich keinen elitären Anspruch haben. Auch Menschen mit geringem Einkommen sollen sich den Rebsaft leisten können – ein Vorteil der Industrialisierung in der Weinwirtschaft.

Mehr über den Weinhändler Gerd Rindchen lesen sie in der aktuellen Klönschanck-Ausgabe.

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