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Direktdemokratie in Hamburg: Sprachrohr auf Bezirksebene

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„Mehr Demokratie wagen“ betonte bereits einst Willy Brandt. Direktdemokratie in Hamburg ist dagegen kein reines Lippenbekenntnis. Seit Jahrzehnten werden hier Bürgerbegehren gelebt – doch nicht immer sind sie richtig für das Allgemeinwohl. 

Die Anzahl der Bürgerbegehren ist in der Hansestadt nicht gleichmäßig verteilt: Im Zeitraum von 1998 bis 2012 gab es in Wandsbek 28, in Altona 20 und in Hamburg-Mitte gerade einmal 4 Bürgerbegehren. Die Elbvororte engagieren sich dagegen regelmäßig mit viel Leidenschaft in der Lokalpolitik. Doch nicht alle Bürgerbegehren dienen dem Allgemeinwohl. Insbesondere bei Bauprojekten kommt es aufgrund von berechtigten Eigeninteressen häufig zu Bürgerbegehren, die nicht immer das Wohl der gesamten Gesellschaft im Blick haben.

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Thorsten Kolsch