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Ramadan in Hamburg: So begeht die Hansestadt den Fastenmonat

Ramadan in Hamburg
Foto: Arne Liste (Hamburger Ramadan Pavillon)

Am Abend des 26. Mai beginnt wieder der Fastenmonat Ramadan. Es ist die Zeit, in der sich Muslime auf Gott besinnen, sich für andere Menschen einsetzen, tagsüber fasten und abends im Kreise der Familie das Fastenbrechen zelebrieren. So wird der Ramadan in Hamburg begangen:

Der Ramadan gilt nach dem Opferfest als der zweitwichtigste islamische Feiertag. Bei etwa 150.000 Muslimen, die in Hamburg leben, werden auch Mitbürger anderer Religionen am Fastenmonat nicht vorbeikommen. Etwa am Spadenteich, gegenüber der Muhajirin Moschee, mitten in der Innenstadt. Hier entsteht, wie schon in den Vorjahren, der Hamburger Ramadan Pavillon.

Ramadan in Hamburg: Ein Pavillion zum Fastenmonat will informieren

Der Hamburger Ramadan Pavillon bezeichnet sich selbst als eine Dialog-Veranstaltung für alle Hamburgerinnen und Hamburger. Die Organisatoren möchten vor allem für Nicht-Muslime nicht nur für das Thema Ramadan sensiblisieren, sondern für den Islam insgesamt. Neben Gebeten und Vorträgen, werden auch Comedy-Acts, Musikgruppen und Theatervorführungen erwartet.

Die Veranstaltung findet vom 2. bis 4. Juni 2017 jeweils ab 16 Uhr statt.

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Thorsten Kolsch