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Jugend forscht 2017: „Zukunft – ich gestalte sie!“

An Jugend forscht können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen

Hamburg. Unter dem Motto „Zukunft – ich gestalte sie!“ startet Jugend forscht in die nächste Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. 

Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der 52. Wettbewerbsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren. An Jugend forscht können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die vierte Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden.

Wer mitmachen möchte, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Alle Jungforscher sind daher gefordert, die Zukunft zu gestalten, sich zu trauen, Fragen zu stellen, die noch niemand zuvor gestellt hat und sich mit ihren Ideen bei Jugend forscht anzumelden.

Anmeldungen sind bis zum 30. November 2016 möglich. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema kann frei gewählt werden. Die Fragestellung muss sich jedoch einem der sieben Fachgebiete zuordnen lassen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik.
 
Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2017 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar 2017 finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Das Bundesfinale ist Ende Mai 2017. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.
 
Die Teilnahmebedingungen sowie das Formular für die Anmeldung gibt es hier.

Über Louisa Heyder