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„Eine Mitte für alle“: Altona wird barrierefrei

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Foto: quartier-mittealtona.de

Altona wird barrierefrei. Was selbstverständlich klingt, ist es bislang jedoch nicht. Jetzt soll sich aber einiges ändern. Das Motto: „Eine Mitte für alle“.

Rollstuhlgerechte Wohnungen, barrierefreie Arztpraxen und Restaurants, Beschriftungen in Braille-Schrift, akustische Ansagen im Fahrstuhl und vieles mehr. Eine Stadt sollte für alle Menschen ein sicherer und freundlicher Rückzugsort sein. Auch wenn das Thema Inklusion sogar im Grundgesetz verankert ist, tun sich viele Kommunen schwer, wenn es um die Umsetzung geht. So auch in Hamburg. Mit dem neugeschaffenen Stadtteil „Neue Mitte Altona“ soll sich das nun ändern.

Dank Forum „Eine Mitte für alle“: Altona wird barrierefrei

Das Forum „Eine Mitte für alle“, bestehend aus Initativen wie das Wohnprojekt für Blinde, Sehbehinderte und Sehende, kurz BliSS,  haben maßgeblich dazu beigetragen, dass Altonas neues Stadtviertel zugänglicher für Menschen mit Behinderungen wird – und damit ein Viertel für alle wird. Das besondere ist die Konstellation des Forums. Hier kommen verschiedene Organisationen und Baugemeinschaften zusammen, um über die Zukunft ihres Stadtteils zu beraten und konkrete Umsetzungen voranzutreiben. Damit wird die „Neue Mitte Altona“ zum ersten Stadtviertel, das voll uns ganz auf Barrierefreiheit und Inklusion setzt.

Über Thorsten Kolsch

Thorsten Kolsch